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Studieninstitut Westfalen-Lippe baut den Standort Bielefeld aus

Mehr Platz für die Rettungsdienstschule

Bielefeld

Wie Menschen nach einem Verkehrsunfall versorgt, aus einem verunglückten Flugzeug gerettet, nach einem Zwischenfall mit einer Landmaschine verarztet werden - Mitarbeiter von Rettungsdiensten und Feuerwehren lernen das seit 17 Jahren in der Rettungsdienstschule des Studieninstituts Westfalen-Lippe. Weil die Aus- und Fortbildung zunehmend begehrt ist, wird die Schule in Bethel jetzt massiv erweitert. Am Montag war Grundsteinlegung für das Sieben-Millionen-Euro-Projekt.

Grundsteinlegung für die neue Rettungsdienstschule in Bethel mit (von links) Architektin Katharina Primas (Bethel), Eugen Latka (Fachbereichsleiter Medizin und Rettungswesen des Studieninstituts Westfalen-Lippe), Institutsleiterin Dr. Sabine Seidel, Architekt Sven Grüne (Büro Post-Welters), Bethel-Chef Pastor Ulrich Pohl, Reinhard Röse (Bethel-Immobilienmanagement), OB Pit Clausen, Kämmerer Rainer Kaschel und der stellvertretende Bethel-Vorsitzende  Dr. Rainer Norden. Foto: Bernhard Pierel

Weil „wir einzigartig gut sind“, braucht es aus Sicht von Oberbürgermeister Pit Clausen den Neubau für die Rettungsdienstschule. Diese Selbsteinschätzung zieht Clausen aus den Zahlen: Als die Rettungsdienstschule vor 17 Jahren gegründet wurde, gab es drei Mitarbeiter. „Heute sind es 30. Das ist eine rasante Entwicklung.“ Inzwischen zähle die Einrichtung 5000 Lehrgangsteilnehmer pro Jahr. Die Tendenz „ist steigend“.

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