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Bielefeld: Die ersten Landesfördermittel zum Bau einer Zukunftswerkstatt Handwerk sind verbürgt

Minister überbringt Millionen

Bielefeld

Seit Jahren ist es nur eine Vision, doch nun gewinnt das verschwommene Bild einer Zukunftswerkstatt der Kreishandwerkerschaften Bielefeld und Gütersloh an Konturen: Die ersten elf Millionen Euro an Landesfördermitteln sind bewilligt. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann war am Dienstag in Bielefeld, um den beiden Kreishandwerksmeistern Frank Wulfmeyer (Bielefeld) und Georg Effertz (Gütersloh) den Zuwendungsbescheid zu übergeben

Von Markus Poch

Seinen Aufenthalt im HBZ Brackwede nutzte NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (Mitte) zu einem Besuch bei den angehenden Zimmerern. Der Führung unter HBZ-Geschäftsführer Klaus-Werner Schäfer (Dritter von rechts) schlossen sich ebenfalls an (hinten, von links): Landtagspräsident André Kuper, Kreishandwerksmeister Frank Wulfmeyer, Martina Hannen (MdL), Jens Kronsbein (Bezirksregierung Detmold) und HBZ-Vorsitzender Michael Hauphoff. Foto: Markus Poch

Der Betrag macht rund 20 Prozent des derzeit geschätzten benötigten Investitionsvolumens von 55 bis 60 Millionen Euro aus. Weitere 70 Prozent sollen nach und nach aus verschiedenen Bundesfördertöpfen hinzu kommen. Die beiden Kreishandwerkerschaften, die, wie berichtet, im Juli 2022 fusionieren wollen, übernehmen den Rest.

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