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Vom Goldhamster bis zur Giraffe: „Die Wüste soll leben“ ist vom 20. März an im Naturkundemuseum zu sehen

Mit dem Wüstenkrokodil im Kriechtunnel

Bielefeld

Bedrohte Natur in Arabien, Nordafrika und der Sahelzone zeigt die neue Ausstellung im Naturkundemuseum (Namu) im Spiegelschen Hof an der Kreuzstraße: „Die Wüste soll leben“ ist vom 20. März an zu sehen – coronabedingt ohne Eröffnung und ohne Begleitprogramm.

Burgit Hörttrich

Prof. Dr. Ulrich Joger, Direktor des Naturhistorischen Museums in Braunschweig, und sein Team zeigen Forschungsergebnisse über die Situation bedrohter Säugetier- und Vogelarten in der Sonderausstellung „Die Wüste soll leben“ im Namu. Foto: Bernhard Pierel

Die Wanderausstellung – Forschungsergebnisse des Direktors des Naturhistorischen Museums Braunschweig, Prof. Dr. Ulrich Joger, und seines Teams –, eigentlich konzipiert für eine Fläche von 400 Quadratmetern, muss im Namu mit 150 Quadratmetern auskommen. Zum Bedauern von Joger und Namu-Leiterin Dr. Isolde Wrazidlo: „Auf Großtiere wie Elefanten oder Giraffen mussten wir verzichten.“

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