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Bielefeld als „Speerspitze“ der Frauenbewegung in den 1970er Jahren

Ohne lila Latzhose geht gar nichts

Bielefeld

Die lila Latzhose, Erkennungszeichen der „Emanzen“ und Hassobjekt der Machos, darf keinesfalls fehlen. Deshalb ist Dr. Maren-Sophie Fünderich, wissenschaftliche Volontärin im Historischen Museum, auch froh, über eines der raren Original-Exemplare, natürlich getragen, verfügen zu können. Sie forscht zur Frauenbewegung in Bielefeld und bereitet dazu eine Ausstellung vor: „Frauenpower – Powerfrauen“ soll ab November im Museum gezeigt werden.

Von Burgit Hörttrich

Ein Banner, das in der Uni für den Frauenbuchladen warb, Frauenliteratur und eine lila Latzhose, Erkennungszeichen der Frauenbewegung – all‘ das will Dr. Maren-Sophie Fünderich, wissenschaftliche Volontärin im Historischen Museum, in der Ausstellung „Frauenpower - Powerfrauen“ zeigen. Foto: Thomas F. Starke

Denn: Bielefeld ist eine der Speerspitzen der Frauenbewegung in Deutschland – neben Städten wie Berlin, Frankfurt/Main und Bremen. Wesentlichen Anteil daran hat die Gründung der Universität 1969.

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