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Das 41. Sennefest kommt bei den Gästen gut an – Wetter zwingt zur Improvisation

Olympisch und kreativ

Bielefeld (WB). So richtig schön war das Wetter zum zweitägigen Sennefest in diesem Jahr nicht. Der eigentlich bis auf den letzten Stellplatz ausgebuchte Flohmarkt gab am Samstag zur Eröffnung ein trauriges Bild mit gerade einmal drei Ständen ab. Doch alle Vereine und Institutionen, die als Arbeitskreis Sennefest die Veranstaltung geplant hatten, ließen sich von der Witterung nicht beeinflussen, disponierten notfalls spontan um.

Kerstin Panhorst

Im Bogenschießen probierte sich die sechsjährige Frida Tüshaus am Stand des Hauses der offenen Tür (HOT) Christuskirche aus. Das spontan eingerichtete Spielangebot ist bei den jungen Besuchern gut angekommen. Foto: Kerstin Panhorst

»Die Hüpfburg haben wir heute nicht aufgebaut, weil wir die sonst morgen vergessen könnten, und auch den Niedrigseilgarten konnten wir nicht aufbauen«, erzählt Jan-Paul Bökenbrink vom HoT Senne am Samstag. Stattdessen bot das Jugendzentrum Bogenschießen an und traf mit dieser Notlösung voll ins Schwarze.

Zum ersten Mal veranstaltete der TuS 08 Senne beim Fest eine Senne-Olympiade. An vier Stationen konnten sich Besucher jeden Alters in Fußball, Handball, Tischtennis sowie Geschicklichkeits- und Bewegungsspielen ausprobieren und Stempel sammeln. Die konnten am Stand des TuS gegen eine Medaille und einen Cocktailgutschein für alkoholfreie Getränke getauscht werden.

Und auch eine ganz besondere Hymne erlebte ihre Premiere. Das Salonorchester der Musikschule Senne präsentierte erstmals das neue Sennelied.

Mehr lesen Sie am Montag, 11. September 2017, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Bielefeld.

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