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Markantes Gebäude in Bielefeld kann nach aufwändiger Sanierung für 1,2 Millionen Euro jetzt genutzt werden

Pavillon erzählt gelebte Geschichte

Sennestadt

Die beiden Pavillons am Sennestadtring sind neben dem Sennestadthaus mit seinem charakteristischen Teich markante Wahrzeichen des Bezirks und tragen deutlich die Handschrift des Stadtplaners Hans Bernhard Reichow. Einer der Pavillons, der zweite ist noch in Privatbesitz, ist jetzt saniert und gibt etwas preis von der Zeit, in der aus der Idee Sennestadt ein Lebensraum für Menschen wurde.

Von Kerstin Sewöster

Stolz darauf, dass Sennestadt mit dem Pavillon eines seiner Wahrzeichen aufgemöbelt hat (von links) Foto: Kerstin Sewöster

Herzstück ist das Sennestadt-Modell, das umgeben von den Original-Plänen von Reichows mitten im Gebäude steht und sogar über ein Fensterelement im Dach von außen betrachtet werden kann. Elke Maria Alberts hat die Sanierung des Pavillons als Architektin begleitetet und mit Mitstreitern das Stadtmodell persönlich transloziert. „Es atmet die Zeit, man erkennt alles, die gelebte Geschichte der Sennestadt“, geriet sie bei der Einweihung des Pavillons ins Schwärmen.

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