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Bezirksvertretung in Bielefeld-Sennestadt ist uneins, wie mit der Fläche umzugehen ist

Politik streitet um Sprungbachwald

Bielefeld

Die Politiker in Sennestadt haben einmal mehr klargestellt: Das vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im Sprungbachwald geplante Museumsdepot wollen sie dort nicht. Statt die 17.000 Quadratmeter große Fläche an den LWL zu verkaufen, damit dort Exponate aus öffentlicheen und privaten Mussen aus der Region eingelagert werden können und dafür Teile des Waldes rodet, soll sich die Stadt nach Alternativflächen umschauen. Nicht einigen konnten sich die Bezirksvertreter allerdings, den Wald dauerhaft vor Bebauung zu schützen.

Von Peter Bollig

Der Sprungbachwald (rechts) zwischen Paderborner Straße und Sprungbachstraße soll dauerhaft als Wald erhalten bleiben. Derzeit ist das Areal als Gewerbefläche ausgewiesen. Foto: Thomas F. Starke

Die SPD schlug in ihrem Antrag vor, den Wald zwischen Sprungbachstraße und Paderborner Straße dauerhaft zu schützen. Noch ist der Wald in den Plänen als Gewerbefläche vorgesehen. Die Pläne sollen entsprechend geändert werden.

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