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Ex-Geschäftsführer Brinkmann soll Betriebsrats-Vorsitzendem unzulässig Gehalt erhöht haben

Prozessauftakt um Gehaltsaffäre bei  Stadtwerken Bielefeld

Bielefeld

Es geht um den Verdacht des Betruges und der Untreue. Vor dem Bielefelder Landgericht hat am Dienstag der Prozess um die sogenannte Betriebsrat-Gehaltsaffäre bei den Stadtwerken Bielefeld begonnen.

Von Jens Heinze

Ex-Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann (links) mit seinem Verteidiger Dr. Holger Rostek (rechts) auf dem Weg zur Anklagebank. Dort hat der ehemalige Betriebsratsvorsitzende Wolfgang Gottschlich bereits Platz genommen. Foto: Thomas F. Starke

Gut möglich, dass der Indizien-Prozess um mutmaßlichen „roten Filz“ mit einer überlangen Verfahrensdauer von inzwischen acht Jahren vor seinem geplanten Ende am 8. Juni gegen Geldstrafen eingestellt wird. Die Anklagebank ist jedenfalls prominent besetzt.

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