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Uni Bielefeld nutzt Leerstände für bessere Studienbedingungen

Räume für gemeinsames Arbeiten und Lernen

Bielefeld

Ein Tag an der Uni kann lang sein - mit vielen Pausen zwischen den Lehrveranstaltungen. Da nutzen Studierende gerne die Chance, diese Zeiten zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten oder zum Entspannen zu nutzen. Dafür wurden an der Universität Bielefeld in diesem Semester 150 neue Arbeitsplätze in drei Räumen geschaffen.

Von Ulrike Ellerbrock

Rektor Professor Gerhard Sagerer (von links), Projektleiterin Melanie Fröhlich, Prorektorin Professorin Birgit Lütje-Klose und Kanzler Dr. Stephan Becker freuen sich, dass die neuen Co-Learning Spaces der Universität Bielefeld schon von vielen Studierenden genutzt werden. Foto: Bernhard Pierel

Offiziell eröffnet wurden die drei sogenannten Co-Learning Spaces am Mittwoch. Zu diesem Zeitpunkt sind schon viele Plätze von Studierenden besetzt, die sich meist in kleinen Gruppen treffen, um gemeinsam Stoff zu wiederholen oder Referate vorzubereiten. Lounge Möbel, flexible Stellwände und Tische, an denen man zum Teil auch im Stehen arbeiten kann, prägen die Räume. Sie liegen direkt an der großen Unihalle in leerstehenden Geschäften beziehungsweise im ehemaligen Pädagogikmuseum.

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