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Auf der Bielefelder Lindenhof-Wiese entsteht drei Wochen lang Kunst aus Holz, Stein, Farbe und Papier

Sommeratelier mit einem Hauch von Toskana

Bielefeld

Die Wiese, eingerahmt von hohen Hecken, zum Teil beschattet von mächtigen Obstbäumen, könnte überall sein, wo es ländlich ist: in der Toskana zum Beispiel. Oder in der Provence. Es wird gemalt, gehämmert, gesägt. Es ist das Sommeratelier des Bielefelder Künstlerhauses Lydda auf der Wiese des „Lindenhof“ am Quellenhofweg.

Von Burgit Hörttrich

Konrad Giebeler (rechts) erläutert Jürgen Heinrich, Leiter des Künstlerhauses Lydda und damit auch des Sommerateliers, wie seine kleinen Holzskulpturen, die er „Knobulus“ nennt, funktionieren. Foto: Bernhard Pierel

Dessen Leiter Jürgen Heinrich nennt den Ort eine „Insel, weit weg vom Großstadtalltag“. Die Inspirationen kämen von der Natur, sagt Heinrich: „Hier ist es frei, locker, offen - das zeigt sich auch in den Arbeiten.“

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