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Die fünf Schildescher Grundschulen appellieren an die Politik, das Anmeldeverfahren zu ändern

Sorge vor zu großen Klassen

Bielefeld

25 Kinder pro Klasse – das ist eigentlich die Bielefelder Obergrenze für Grundschulen des gemeinsamen Lernens und in Quartieren mit hoher sozialer Belastung. Doch immer häufiger kommt es vor, dass diese Zahl überschritten wird – und die Schulen erst kurz vor den Sommerferien genau wissen, wie viele Schüler tatsächlich im neuen Schuljahr kommen, sagen die Schulleitungen der fünf Grundschulen im Stadtbezirk Schildesche.

Von Hendrik Uffmann

Martina Reiske, Leiterin der Sudbrackschule, setzt sich dafür ein, dass bei den Anmeldungen ein Puffer eingerichtet wird. Foto: Hendrik Uffmann

Sie haben deshalb einen offenen Brief an die Verwaltung, alle im Rat vertretenen Parteien, Schuldezernent Udo Witthaus und auch an Oberbürgermeister Clausen geschrieben, um auf ihrer schwierige Situation hinzuweisen. „Wir wollen uns nicht gegen den Schulträger stellen, aber wir müssen jetzt gemeinsam eine Lösung finden“, sagt Martina Reiske, Leiterin der Sudbrackschule.

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