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Der Bielefelder Hellmuth Opitz veröffentlicht Gedichte einer Zeit, „als die Termine aus den Kalendern verschwanden“

Sprachspiele aus dem Hier und Jetzt

Bielefeld

Es sind sehr persönliche Texte, „Erinnerungsgedichte“ zumeist, die der Bielefelder Hellmuth Opitz jetzt auf 120 Seiten in „Flauschnacht/Rauschnacht“ veröffentlicht hat – sein inzwischen zehnter Gedichtband. Das, was er geschrieben habe, sei, so Opitz, überwiegend neu, überwiegend während der Corona-Pandemie entstanden, „gegenwartsnäher“.

Von Von Burgit Hörttrich

Der Bielefelder Hellmuth Opitz hat soeben seinen zehnten Gedichtband veröffentlicht: „Flauschnacht/Rauschnacht“ ist im Pendragon Verlag erschienen und enthält „erzählerische“ Gedichte auf 120 Seiten. Foto: Bernhard Pierel

Er schreibt über das eigene Leben, über Irritation, Ärger und Wut während des Stillstandes. Opitz: „Es war die Zeit, als die Termine aus den Kalendern verschwanden, als wären sie mit Tinte geschrieben, die wie von Zauberhand auf einmal unsichtbar wird.“

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