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Mehr als 160.000 Mal haben Bielefelder das Angebot schon wahrgenommen – 220.000 Abstriche pro Woche möglich

Stadt baut Schnelltest-Kapazität weiter aus

Bielefeld

In der Strategie zur Bekämpfung des Coronavirus ist neben dem Lockdown und der Impfkampagne das Testen ein wesentliches Standbein. Um immer mehr Menschen mit dem Angebot zu erreichen, weitet die Stadt die Zahl der Teststationen immer weiter aus. Rund 60 stationäre und mobile Einrichtungen listet die Stadt auf ihrer Internetseite bereits aus – und mehr als 160.000 Mal haben die Bielefelder das Angebot schon angenommen.

Peter Bollig

Den Verkaufswagen hat die Stiftung Solidarität zum Testmobil umfunktioniert. Beim Einsatz am Gerstenkamp waren (von links) Emanuel Doant (Malteser), Quartiersmanager Uwe Preuß, Franz Schaible (Stiftung Solidarität), Malteser-Leiter Benedikt Gellrich, Heike Lahr (Stadt Bielefeld) und Lorentina Regjepi (Stiftung Solidarität) dabei. Foto: Bernhard Pierel

In Absprache mit der Stadt führen private Dienstleister, Hilfsdienste, Ärzte und Apotheken die Coronatests durch. Allein am Montag sind weitere Testangebote an den Start gegangen: im Haus der offenen Tür Zefi in Windflöte oder am Porta-Möbelhaus. Und am Eva-Gahbler-Haus am Gerstenkamp in der Conti-Siedlung in Sieker hält nun zweimal pro Woche das Testmobil der Stiftung Solidarität und Malteser – „das erste Schnelltestmobil in Bielefeld“, wie Stiftungschef Franz Schaible erklärt.

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