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Britta Schattenberg ist die Autorin von „Volle Kanne Prinzessin“ – zweites Buch ist jetzt auf dem Markt

Über ein Gespenst mit Haustier Flops

Bielefeld

Ein Schloss ohne Gespenst, das geht gar nicht. Prinzessin Suna überredet ihren Vater deshalb eine Stellenanzeige aufzugeben. Und schon ist man mittendrin in der verrückten Geschichte, in deren Mittelpunkt eine etwas andere Prinzessin steht. „Bei den meisten Prinzessinnen-Geschichten war mir zu viel Rosa und zu viel Glitzer“, erzählt Britta Schattenberg, die sich die kleine Heldin mit den lila Haaren und dem „Zopf oben auf dem Kopf“ ausgedacht hat.

Kerstin Sewöster

Klara (6, links) und Greta (8) sind die ersten Leserinnen von Britta Schattenberg und zugleich ihre schärfsten Kritiker. Foto: Bernhard Pierel

Nach dem ersten Band „Ein Schloss ohne Gespenst“ erscheint jetzt mit „Zuckersüße Abenteuer“ Band zwei, und schon in diesem Sommer wird es Band drei mit dem Thema „Meckern, Motzen, Mosern“ geben. Insgesamt sechs Bände mit jeweils vier Geschichten sind in der Reihe „Volle Kanne Prinzessin“ vorgesehen. Und es gibt noch weitere Zukunftspläne mit dem Theil Kinderbuchverlag. „Es kommen zwar auch einige Jungen in den Geschichten über Prinzessin Suna vor, doch die Erfahrung sagt, dass sie doch meistens von Mädchen gelesen werden“, erklärt die Quellerin. Der Held ihrer nächsten Kinderbuchreihe soll deshalb ein Junge sein. „Es werden Piratengeschichten und die Hauptfigur heißt Kunibert“, verrät die zweifache Mutter.

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