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Bielefeld: In einer Sondersitzung wird abschließend über den Standort der vierten Grundschule Sennestadts beraten

Verwaltung hält an Wintersheide fest

Bielefeld

Es gibt noch Beratungsbedarf, doch die Zeit drängt. Sennestadts vierte Grundschule soll bis zum Schuljahr 2025/26 gebaut sein, denn laut Prognose steigen bis dahin die Schülerzahlen um 328 Mädchen und Jungen. Deshalb müssen die Bezirksvertreter in der Sondersitzung an diesem Mittwoch eine Entscheidung treffen, obwohl sie die neue Grundschule viel lieber „weiter südlich“ ansiedeln würden. Aus diesem Grund hatten sie in der April-Sitzung erste Lesung beantragt und Schuldezernent Dr. Udo Witthaus mit Hausaufgaben zurück ins Rathaus geschickt.

Von Kerstin Sewöster

Auf dem Gelände des Schulzentrums Wintersheide soll Sennestadts vierte Grundschule entstehen. Foto: Thomas F. Starke

Die CDU-Fraktion hatte sich deutlich für den Grundschulstandort an der Sprungbachstraße ausgesprochen, dort wo einst das Medizinische Versorgungszentrum geplant war. Fraktionsvorsitzender Frank Sprungmann hat dabei vor allem den Ortsteil Dalbke im Blick, dem eine Grundschule einst in Aussicht gestellt worden war, die Pläne dann aber mangels Bedarf ad acta gelegt worden waren. „Wenn nicht Sprungbachstraße, dann Wintersheide“, sagte Sprungmann auf Anfrage. Das sei dann nur gerecht mit Blick auf die Dalbker Bürger.

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