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Weil Unfallfahrzeuge in Bielefeld den Weg blockieren

Radfahrer rastet aus

Bielefeld

Unfallfahrzeuge auf dem Fahrradstreifen ließen einen Radfahrer am Donnerstag die Beherrschung verlieren. Der Mann flüchtete, nachdem er einen Bielefelder beleidigt und nach ihm geschlagen hatte, berichtet die Polizei.

Symbolbild Foto: dpa

An der Kreuzstraße in Fahrtrichtung stadtauswärts ereignete sich gegen 11.50 Uhr ein Auffahrunfall zwischen einem Seat und einem Mini. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens setzten die Fahrzeugführer, ein 55-Jähriger und ein 27-Jähriger, die Pkw an den Fahrbahnrand, so dass die Fahrzeuge teilweise auf dem dortigen Fahrradstreifen standen.

Polizeisprecherin Hella Christoph: „Während die Unfallbeteiligten auf die benachrichtigte Polizei warteten, stoppte ein Radfahrer, der aufgrund der Unfallfahrzeuge den Radweg nicht befahren konnte. Der Fahrradfahrer beleidigte zunächst den 55-jährigen Bielefelder und schlug dann nach ihm. Der Bielefelder wich dem Schlag aus und stürzte rückwärts auf die Motorhaube seines Mini Coopers. An dem Auto entstand an der Motorhaube ein Schaden in Höhe von circa 1000 Euro. Der Fahrradfahrer flüchtete anschließend über die Kreuzstraße in Richtung stadtauswärts.“

Die Unfallbeteiligten beschrieben den Radfahrer als circa 30 bis 35 Jahre alt und 180 cm bis 185 cm groß. Er trug kurze braune Haare, einen Drei-Tage-Bart, eine schwarze Sonnenbrille, ein Argentinien-Trikot und eine weiße Sporthose.

Zeugen, die weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 14 unter Tel. 0521/5450 zu wenden.

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