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Im 113 Meter hohen Telekom-Hochhaus setzen Spezialisten Rahmen und Glasscheiben ein – bis Weihnachten sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein

Weite Sicht über die Stadt durch 1150 Fenster

Bielefeld

Die erste Fensterreihe ist fertig, an einer zweiten wird gerade gearbeitet: Am früheren Fernmeldehochhaus am Kesselbrink geht die Neugestaltung sichtbar voran. Und wenn Bielefelds höchstes Haus saniert wird, ist das in vielerlei Hinsicht eine große Nummer – und eine Baustelle mit besonderen Herausforderungen.

Von Peter Bollig

300 Kilogramm wiegt die Foto: Bernhard Pierel

9000 Quadratmeter groß ist die Fassade des 113 Meter hohen Betongiganten, der in den vergangenen Monaten in seinen Rohbauzustand zurückversetzt wurde. Mit dem Einbau der ersten Fenster wird jetzt nach und nach sichtbar, wie sich das Bielefelder Bauunternehmen Goldbeck die äußere Gestaltung des künftigen Bürogebäudes vorstellt.

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