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Bielefelder Rettungshubschrauber im Corona-Jahr

Weniger Einsätze für Christoph 13

Bielefeld

Die Besatzungen des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 haben vergangenes Jahr in Ostwestfalen-Lippe und angrenzenden Bereichen 1301 Einsätze geflogen 139 weniger als 2019.Insgesamt war der Rettungshubschrauber vergangenes Jahr mehr als 361 Stunden in der Luft, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit.

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Der Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde im vergangenen Jahr zu 1301 Einsätzen gerufen. Foto: Oliver Schwabe

954 Einsätze waren für die Besatzungen von Christoph 13 sogenannte Primärversorgungen. Bei derartigen Einsätzen versorgten die Notärzte unter anderem an Unfallstellen Opfer bis zum Transport per Rettungswagen in ein Krankenhaus. Primär- und Sekundärtransporte, bei denen Patienten in Kliniken geflogen beziehungsweise verlegt werden, gab es nur in 269 Fällen. Für Sucheinsätze wurde Christoph 13 im vergangenen Jahr nicht benötigt.

Die Heimat des orangefarbenen Christoph 13 ist das Luftrettungszentrum am Klinikum Rosenhöhe in Brackwede. Die Besatzung des Rettungshubschraubers besteht aus einem Piloten der Bundespolizei, einem Notarzt eines Bielefelder Krankenhauses und einem Notfallsanitäter von der Berufsfeuerwehr Bielefeld. Der Bielefelder Rettungshubschrauber ist einer von 18 Zivilschutz-Hubschraubern des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

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