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Zahllose ehrenamtliche Helfer und Spender unterstützen die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Wie Bielefeld hilft und anpackt

Bielefeld

Sehr glücklich sei er, gesteht Franz Schaible, „und stolz“. Anstrengende Tage liegen hinter dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Solidarität, liegen hinter vielen der zahllosen Helfer in Bielefeld, die mit dafür sorgen, dass Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Bielefeld Sicherheit und eine Zufluchtsstätte finden.

Von Heinz Stelte

Geschafft: Franz Schaible, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Solidarität, und Monique Rennemann, Leiterin der neuen Flüchtlingsunterkunft im Kuks an der Meisenstraße, besichtigen am Samstag eine der Schlaf- und Wohnparzellen. Innerhalb kürzester Zeit musste das Kuks von einem Veranstaltungszentrum in eine Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden. Foto: Thomas F. Starke

80 von ihnen können seit Samstag im Kultur und Kommunikationszentrum (Kuks) an der Meisenstraße, das die Stiftung Solidarität betreibt, eine solche Zufluchtsstätte finden. Innerhalb von drei Tagen musste aus dem Veranstaltungszentrum eine Flüchtlingsunterkunft werden, mit Anmeldung und Kantine, mit Schlafplätzen und Wickelraum, mit Spielecke und Corona-Teststation. „Gestern morgen war hier noch alles leer.“ Schaible zeigt in die große Halle, in denen jetzt 80 Betten stehen, aufgeteilt in drei Parzellenreihen.

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