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NRW-Wahl in Bielefeld

Wiebke Esdar muss die Genossen trösten

Bielefeld

Betrübte Mienen bei der ersten Hochrechnung, aber am Ende auch Freude bei der SPD als klar war, dass sie zwei von drei Direktmandaten in Bielefeld holt. Aber auch CDU und Grüne feierten ihre Landtagsmandate.

Von Peter Bollig, Stephan Rechlin und Burgit Hörttrich

Enttäuschte Gesichter bei der SPD mit den Direktkandidaten (hinterm Tisch stehend von links) Christina Kampmann und Thorsten Klute, Ex-Landtagsabgeordneter Günter Garbrecht und Kandidat Nesrettin Akay bei der ersten Hochrechnung um 18 Uhr. Foto: Bernhard Pierel

Als 80 von 97 Stimmbezirken ausgezählt waren und Kampmanns Sieg unbestreitbar war, brach bei der SPD-Wahlparty im Café Nio der Jubel los. Obwohl die Grünen bei den Zweitstimmen im Wahlkreis 92 die Nase vorn hatten, sicherte sich Christina Kampmann ihr Landtagsmandat. An ein Stimmensplitting bei den grünen Wählern hatte sie vorab eigentlich nicht geglaubt. Aber jetzt sieht es so aus, als hätten viele Grüne Kampmann unterstützt weil klar war, dass Christina Osei über die Liste ohnehin in den Landtag einzieht.

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