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Seit der Ausweisung von Konzentrationszonen hat sich in Bielefeld nicht viel getan

Windkraft kommt kaum voran

Bielefeld

Neben der Photovoltaik ist es vor allem die Windkraft, die künftig Strom aus erneuerbaren Energiequellen liefern soll. Die Flächen für Windräder in Bielefeld hat die Stadt schon vor fünf Jahren festgelegt. Doch passiert ist seitdem wenig. Zu den vier Windrädern, die sich schon vorher im Stadtgebiet drehten, sind nur zwei dazugekommen.

Von Peter Bollig

Nur der Windpark Hasselbach mit zwei Windrädern auf Bielefelder und einem auf Verler Gebiet ist zuletzt gebaut worden. Foto: Thomas F. Starke

Den Weg für den Windkraftausbau hatte die Politik 2016 bereitet. Fachleute hatten zuvor das Stadtgebiet auf der Suche nach geeigneten Flächen durchkämmt, ausreichende Windstärken und Abstände zu Gebäuden gemessen, Gefährdungen von Tieren ausgelotet, die Bürger angehört. Herausgekommen waren sechs so genannte Konzentrationszonen, die die Politik im Flächennutzungsplan festgelegt hat und in denen Windkraftanlagen gebaut werden dürfen, in denen teilweise aber schon vorher Windräder standen.

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