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26. Bielefelder Literaturtage in der Stadtbibliothek

Zehn Lesungen in wohliger Atmosphäre

Bielefeld

Warum ausgerechnet „Krass“? Warum dieses Wort aus der Jugendsprache? Eine Frage, die Klaus Georg Loest beschäftigt und die er dem renommierten Autor Martin Mosebach, eigentlich dem Jargon abhold, stellen will. Denn mit einer Lesung Mosebachs aus seinem neuen Roman „Krass“ beginnen am 1. Oktober die 26. Literaturtage Bielefelds.

Von Sabine Schulze

Machen neugierig auf die Literaturtage und die Autoren: von links Klaus Georg Loest, Jutta Berges, Angelika Teller und, sitzend, Dr. Katja Bartlakowski.
Foto: Sabine Schulze

Mosebach, Jurist und Büchner-Preisträger, zeichnet in seinem neuen Roman das Bild einer „zauberberg‘schen Gesellschaft“, sagt Loest. In ihrem Mittelpunkt: der international erfolgreiche Geschäftsmann Ralph Krass, der sich mit einer illustren Schar umgibt, die er aushält und die ihm nach Neapel, Frankreich und schließlich Kairo folgt.

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