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Laborschule ist die erste „Schule der Vielfalt“ in Bielefeld

Zeichen setzen gegen Ausgrenzung

BIELEFELD

„Schwuchtel“, „Lesbe“ – noch immer werden diese Bezeichnungen häufig als Schimpfwörter benutzt, auch auf Schulhöfen. Für mehr Akzeptanz für homosexuelle Menschen zu werben, ist deshalb das Ziel des bundesweiten Programms „Schule der Vielfalt“. Die Laborschule ist die erste Schule in Bielefeld, die jetzt in das Netzwerk aufgenommen wurde.

Von Hendrik Uffmann

Jasper (14) und Anne (15) sowie (hinten von links) Terra Schulz, Henrieke Stock, Schulleiter Rainer Devantier, Skadi (14), Schulsozialarbeiter Stefan Brandt und Christian Barte Foto: Hendrik Uffmann

Schon seit langem setzt sich die Schule gegen Diskriminierung ein, auch wenn es um die sexuelle Orientierung gehe, sagt Stefan Brandt, Sozialarbeiter an der Laborschule. „Seit acht Jahren haben wir zum Beispiel den Schlau-Workshop an unserer Schule, bei dem schwule und lesbische Menschen zu uns kommen und von ihrem Coming out erzählen“, so Brandt.

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