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GSWG stellt Jahresbilanz vor – Vorstandsvorsitzender: „Bürokratie behindert und macht Bauen unnötig teuer“

Bielefelder Genossenschaft investiert „auswärts“

Bielefeld

„Uns geht es gut“, sagt Rainer W. Kolodziey, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugenossenschaft Senne (GSWG), die knapp 1400 Wohnungen, fünf Gewerbeobjekte und 1014 Garagen und Stellplätze bewirtschaftet.

Von Burgit Hörttrich

An der Gustavstraße in Senne entsteht ein Haus mit neun Wohnungen,investiert werden 2,8 Millionen Euro. Foto: Burgit Hörttrich

Der Jahresüberschuss 2020 habe bei einer runden Million Euro gelegen, an die rund 2000 Genossenschaftsmitglieder wurde eine Dividende von 3,5 Prozent ausgezahlt. Und dennoch ist Kolodziey nicht zufrieden, denn: „Die langwierigen Genehmigungsverfahren machen es immer schwieriger, neu zu bauen.“ Der Vorstandsvorsitzende: „Die Bürokratie im Rathaus behindert und macht Investitionen unnötig teuer.“

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