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Kirchenchor St. Heinrich Sende in Eisenach und Erfurt auf Entdeckungsreise

Blumenpracht folgt karge Wüste

Schloß Holte-Stukenbrock

Nach einer corona-bedingten, monatelangen Zwangspause haben sich 26 Mitglieder des Kirchenchores St. Heinrich Sende am zweiten Augustwochenende auf eine Chorfahrt nach Eisenach und zur Bundesgartenschau nach Erfurt begeben.

26 Mitglieder des Kirchenchores St. Heinrich Sende haben am zweiten Augustwochenende an einer Chorfahrt nach Eisenach und zur Bundesgartenschau nach Erfurt teilgenommen. Foto:

Vor dem Start konnte die Gruppe der Sänger ein „Danke“-Lied vor dem Pfarrheim in Sende zum Besten geben, um an die schwierige Zeit zu erinnern und die Vorfreude auf diese Reise zu wecken.

Die Besichtigung der Wartburg war der erste Punkt auf der Wunschliste. Danach erlebte die Reisegruppe eine humoristische, kurzweilige und historische Stadtführung unter sachkundiger Begleitung einer Magd („Das geschwätzige Weib“) zu Zeiten Luthers.

Am nächsten Tag ging es dann zur Bundesgartenschau in die thüringische Landeshauptstadt Erfurt. Bei herrlichem Sonnenschein bekamen alle Interessenten eine bunte, vielfältige Blumenpracht zu bewundern. Den Abschluss krönte ein Rundgang im Wüsten- und Urwaldhaus Danakil, benannt nach der Danakil-Wüste in Äthiopien – eine der menschenfeindlichsten Regionen der Welt. Dieses Naturereignis, bei dem Wasser- und Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen, wurde auf der Bundesgartenschau in vielerlei Hinsicht deutlich.

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