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Bosseborner möchten Besucher auch über die Landesgartenschau informieren

Boule-Bahn und Wandertafel am Sportplatz bauen

Höxter-Bosseborn

Während der jüngsten Ortsausschuss-Sitzung ist ein Projekt der Bosseborner Dorfgemeinschaft vorgestellt worden, für das Mittel aus den Dorferhaltungsmitteln beantragt werden sollen. So soll am Parkplatz des Sportplatzes an der Kreisstraße 18 eine rustikale Wandertafel errichtet und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden.

So könnte das Areal um die Wandertafel in Bosseborn aussehen. Dafür sind Ortschaftsmittel beantragt worden. Foto: CDU

Zusätzlich möchten die Bosseborner ein Boule-Feld anlegen, um die Breitensportmöglichkeiten am Sportgelände zu erweitern.

Da der Parkplatz auswärtigen Gästen und Besuchern als Ausgangspunkt für ihre Spaziergänge und Ausflüge auf der Bosseborner Hochfläche dient, sollen zusätzlich Hinweise auf die anstehende Landesgartenschau in Höxter angebracht werden. Federführend für dieses Projekt steht die CDU-Ortsunion Bosseborn. Möglichst zeitnah soll mit den Arbeiten, die ausnahmslos in Eigenleistung umgesetzt werden, begonnen werden. „Zunächst müssen jedoch erst alle Punkte der Vorplanung geklärt sein“, schreiben die Christdemokraten in einer Pressemitteilung.

Die CDU-Ortsunion hat noch einen weiteren Antrag vorbereitet, der bei der nächsten Sitzung des Ortsausschusses zur Abstimmung kommen soll. Es wird beantragt, einen Fußweg entlang der Kreisstraße 18 vom Kreisverkehr (Einmündung Saatweg) bis zur Einmündung der Straße zum Heiligenberg in einer Länge von 180 Metern zu planen bzw. die Anlage eines Gehweges prüfen zu lassen.

Bei Gästen beliebt

Die CDU möchte die Benutzer der fußläufigen Anbindung von der Ortschaft Bosseborn an die nördlich gelegene Bosseborner Feldmark/Parkplatz Sportgelände, die sowohl bei den Bossebornern als auch bei Gästen sehr beliebt sei, besser schützen. Die Nutzung der Anbindung ist nur über die Fahrbahn Kreisstraße 18 möglich, was bei dem vorherrschenden Verkehr recht gefährlich sei.

Auch von den Bürgern der Ortschaft seien bereits Anregungen gekommen, den doch sehr breiten Straßengraben westlich der K18 auf der gesamten Strecke zu verrohren und als Fußweg nutzbar zu machen. Dieses findet auch seitens der CDU Zustimmung.

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