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Kreis Minden-Lübbecke legt aktuelle Zahlen vor

Corona: Inzidenzwert sinkt auf 79,6

Lübbecke/Minden

Immer weiter geht der Wocheninzidenzwert im Kreis Minden-Lübbecke zurück. Von Montag auf Dienstag sank er von 88,9 auf 79,6. 15 Fälle sind neu hinzugekommen, die Gesamtzahl der aktuell Infizierten liegt bei 882.

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Der Corona-Wocheninzidenzwert geht im Kreis Minden-Lübbecke stetig zurück. Von Montag auf Dienstag sank er von 88,9 auf 79,6. Foto: Socrates Baltagiannis/dpa

Die aktiven Corona-Fälle in den einzelnen Kommunen:

Bad Oeynhausen 70 (-12),

Espelkamp 73 (+-0),

Hille 43 (-6),

Hüllhorst 27 (-4),

Lübbecke 104 (-9),

Minden 353 (-50),

Petershagen 68 (-6),

Porta Westfalica 68 (-5),

Preußisch Oldendorf 12 (-3),

Rahden 36 (-3),

Stemwede 28 (-1).

Die Mühlenkreiskliniken behandeln in Minden und Bad Oeynhausen 23 Covid-Patientinnen und -Patienten davon sechs auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden. Drei Intensivpatienten werden invasiv beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden 15 Patienten behandelt, davon befinden sich 14 auf der Intensivstation und eine Person auf der Normalstation. Im Kreisgebiet gibt es an acht Schulen insgesamt 18 infizierte Schüler und vier Lehrer.

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe bis einschließlich 17. Mai 74.757 Personen eine Erstimpfung sowie 21.770 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 35.452 Personen eine Erst- und 2638 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: 12.787 Erstimpfungen und 9686 Folgeimpfungen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat angekündigt, die Impfpriorisierung der definierten Personengruppen nach Alter, Erkrankungen und Beruf, ab Montag, 7. Juni, entfallen zu lassen. Sobald konkrete Mitteilungen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vorliegen, informiert der Kreis über die Vorgehensweise und Terminvergabemöglichkeiten. Fest steht allerdings, dass nicht alle Impfwilligen innerhalb weniger Tage einen Termin bekommen können. Die Terminvergabe wird sich auch hier nach der Verfügbarkeit der Impfstoffe richten. Zudem ist noch nicht bekannt, ob die Aufhebung der Priorisierung auch in den Impfzentren vollzogen werden soll oder nur die Hausärzte betrifft.

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