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Coronavirus-Newsblog

EU-Behörde prüft neues Covid-Medikament - Drei weitere Todesfälle in Ostwestfalen-Lippe

Das Coronavirus hat die Gesellschaft und das Leben eines jeden Einzelnen verändert. Wie geht es weiter? Verfolgen Sie die wichtigsten Entwicklungen in unserem Newsblog für Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und die Welt.

Von dpa/WB

Proben für Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen für die weitere Untersuchung vorbereitet. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild

Corona-Schutzverordnung in NRW

In NRW gilt derzeit die Corona-Schutzverordnung in ihrer am 1. Oktober aktualisierten Fassung. Diese sieht verschiedene Lockerungen vor:

  • Keine Maskenpflicht mehr im Freien - beispielsweise beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt oder bei Kultur-, Sport- oder anderen Veranstaltungen unter freiem Himmel. 
  • Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen: Unter freiem Himmel dürfen alle Sitzplätze besetzt werden. Stehplätze dürfen allerdings nur zur Hälfte belegt werden und nur dann, wenn auf Gängen eine medizinische Schutzmaske getragen wird.
  • PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden: In Diskotheken, Clubs, bei Tanzveranstaltungen und privaten Feiern mit Tanz kann der teure PCR-Test ersetzt werden. Alternativ können Ungeimpfte einen höchstens sechs Stunden alten, professionell durchgeführten und dokumentierten Antigen-Schnelltest beim Einlass vorzeigen.
  • Es werden keine besonderen Abstände oder Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben. Es bleibt aber bei der Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz- oder Stehplatzes.

Zur Bewertung des Infektionsgeschehens in NRW werden weiter die drei im Bundesgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren berücksichtigt:

  • die Sieben-Tage-Inzidenz (Summe der neuen Coronavirus-Infektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner,
  • die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und
  • die Auslastung der Intensivbetten.

Der in der Coronaschutzverordnung als Grenzwert für bestimmte Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz ist gestrichen. Konkrete Grenzwerte für die neuen Indikatoren legt die Schutzverordnung nicht fest.

Die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet), die seit August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt bis auf weiteres bestehen.

Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt zunächst bis einschließlich 29. Oktober 2021

Über den Fortschritt beim Impfen in Deutschland informiert das Bundesgesundheitsministerium hier.

NEWSBLOG

  • 10/26/20217:45:00 AM

    Verheerendes Zeugnis: Welt ist in der Pandemie unfair und gespalten


    Die Corona-Pandemie hat nach Expertenmeinung eine ungerechte, kaputte und gespaltene Welt entlarvt. Die Länder seien gemeinsam weder in der Lage, die Corona-Pandemie in naher Zukunft zu beenden, noch eine ähnliche Pandemie zu verhindern, schreiben die unabhängigen Experten des Gremiums zur Überwachung der Bereitschaftsplanung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie legten ihren Bericht am Dienstag bei der Gesundheitskonferenz «World Health Summit» in Berlin vor. «Covid-19 hat eine kaputte Welt entlarvt, die ungerecht, ohne Rechenschaftspflicht und gespalten ist», heißt es darin.

    Während die Corona-Pandemie weltweit Hunderttausende Menschenleben kostete, seien die Länder nicht in der Lage gewesen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Ob jemand die Chance hat, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hänge nicht vom Bedarf, sondern davon ab, ob das Heimatland für den Impfstoff zahlen könne.

    Es gebe ein grundlegendes Missverständnis, wonach Solidarität allein etwas mit Wohlwollen und Hilfe für Schwächere zu tun habe, heißt es in dem Bericht. Dabei gehe es viel mehr um eine faire Behandlung und die gemeinsamen Interessen der Erdenbewohner. «Reiche Länder spenden medizinische Mittel, statt den Aufbau von Herstellerkapazitäten zu fördern, Technologie zu teilen und fairere Patentschutz-Vorgaben zu akzeptieren», kritisiert der Bericht.

    Die WHO moniert seit langen, dass reiche Länder sich bei den Corona-Impfstoffen zuerst bedient haben und schon Auffrischimpfungen anbieten, während in vielen Ländern selbst Gesundheitspersonal noch händeringend auf die Chance einer ersten Impfdosis wartet
  • 10/26/20217:27:00 AM

    Homeoffice: Fluch oder Segen?


    Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

    Nach gut anderthalb Jahren Corona-Pandemie zeichnen Studien und Umfragen stattdessen ein differenziertes Bild der psychologischen und körperlichen Folgen des Arbeitens zuhause.

    Klar ist: Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat durch die Pandemie einen Schub bekommen: Nutzten einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge vor der Corona-Krise gerade 4 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland vorwiegend oder ausschließlich das Homeoffice, stieg der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 auf 27 Prozent. Mittlerweile sinken die Zahlen zwar wieder, sie sind aber immer noch deutlich höher als vor der Pandemie.

    Studien geben nun Hinweise, welche Folgen das Homeoffice haben kann.
  • 10/26/20216:38:53 AM

    Papua-Neuguinea vor der Corona-Katastrophe - Massenbegräbnis geplant


    Papua-Neuguinea steuert nach Ansicht von Experten auf eine Corona-Katastrophe zu. Die Infektionszahlen in dem Pazifikstaat sind zuletzt dramatisch gestiegen - während gleichzeitig weniger als ein Prozent der neun Millionen Einwohner vollständig gegen das Virus geimpft ist. Im Port Moresby General Hospital sei die Leichenhalle mittlerweile restlos überfüllt, berichtete der Sender Radio New Zealand am Dienstag. Dort stapelten sich rund 300 Leichen, während die Räumlichkeiten nur für maximal 60 Tote angelegt seien.

    Der Chef der Pandemiebekämpfung in Papua-Neuguinea, David Manning, habe nun ein Massenbegräbnis von 200 Leichen gestattet, um die Situation zu entschärfen. Berichten zufolge soll die Beerdigung noch in dieser Woche stattfinden. Trotz der eskalierenden Lage wollten die Behörden aber derzeit noch keinen Lockdown anordnen und setzten stattdessen auf «eine wirksame medizinische Reaktion» und die Impfkampagne, so die örtliche Zeitung «The National» am Dienstag.

    Jedoch sei das Gesundheitssystem extrem schwach, hinzu komme eine weit verbreitete Impfskepsis, gepaart mit der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante, teilte das Rote Kreuz mit. Die Fallzahlen in dem nur 160 Kilometer nördlich von Australien liegenden Staat sind in den vergangenen Wochen massiv angestiegen. Beobachter glauben, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist.
  • 10/26/20216:13:00 AM

    Sparer im Krisen-Modus: Girokonto und Sparbuch beliebt


    Sparen ist angesagt in der Corona-Pandemie. Obwohl die Zinsflaute bei gestiegener Inflation am Ersparten nagt, bunkern Menschen Geld auf dem Girokonto, mickerig verzinsten Sparbüchern oder zu Hause.

    Nach Berechnungen der DZ Bank dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte aus Bankeinlagen, Rentenpapieren wie Anleihen, Rentenpapieren in Fonds sowie Versicherungen in Höhe von rund 5,1 Billionen Euro in diesem Jahr mehr als 116 Milliarden Euro an Wert verlieren. Das seien durchschnittlich rund 1400 Euro pro Kopf.

    Wegen der Einschränkungen in der Pandemie konnten viele Menschen ihr Geld nicht in gewohntem Maße ausgeben. Reisen wurden storniert, die zeitweilige Schließung von Gaststätten und Läden bremste den Konsum. Laut einer Umfrage der Postbank sparen aktuell 79,8 Prozent der Menschen in Deutschland. Mehr waren es zuletzt 2016 mit 80,4 Prozent.

    «Durch die Inflation verliert Geld nach und nach an Wert und besonders, wenn es auf unverzinsten Konten liegt oder gar zu Hause aufbewahrt wird», erklärte Karsten Rusch, Experte für Wertpapiere bei der Postbank. Jeder dritte Sparer kenne diesen Zusammenhang jedoch nicht. «Im Niedrigzinsumfeld kommt man an einer Anlage in Aktien und Fonds nicht vorbei, wenn man einen Inflationsausgleich erzielen will», sagte Rusch.

    Dennoch sind Girokonten und das klassische Sparbuch so beliebt wie nie seit der ersten Postank-Umfrage im Jahr 2011. Aktuell parken 62,5 Prozent der Sparer Geld auf dem unverzinsten Girokonto. Vor zehn Jahren waren es nur 38,2 Prozent. Fast jeder zweite Sparer nutzt ein klassisches Sparbuch, ebenfalls ein Höchststand.
  • 10/26/20215:46:06 AM

    Arbeitsrechtler: Kimmich kann auch ohne Impfung spielen


    Der Impfstatus von Nationalspieler Joshua Kimmich wird den Bayern-Star nach Einschätzung des Arbeitsrechtlers Gregor Thüsing nicht daran hindern, weiter im Profifußball anzutreten.

    Zwar müsse sich der 26-Jährige vor den Partien auf Corona testen lassen, für eine Impfung bestehe aber keine rechtliche Verpflichtung, sagte der Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Anders sei das etwa bei Zuschauern. Ihnen kann nach aktueller Gesetzeslage der Zutritt zum Stadion verweigert werden, wenn sie weder genesen noch geimpft sind.

    Mittelfeldspieler Kimmich hatte am Samstag nach dem Heimsieg der Bayern gegen Hoffenheim im TV-Sender Sky bestätigt, dass er noch ungeimpft sei. Es gebe «ein paar Bedenken - gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht», erklärte der Profi des FC Bayern München. Fachleute halten diese für unbegründet. Gleichzeitig schloss Kimmich eine Impfung nicht grundsätzlich aus. Es sei «sehr gut möglich, dass ich mich in Zukunft impfen lasse», sagte er.
  • 10/26/20215:05:00 AM

    Politiker und Experten für mehr Tempo bei Booster-Impfungen


    Angesichts steigender Corona-Inzidenzen haben sich Politiker und Experten für mehr Dritt-Impfungen gegen Covid-19 bei Älteren und Risikogruppen ausgesprochen.

    Die sogenannten Booster-Impfungen können in der Regel sechs Monate nach dem zweiten Piks verabreicht werden, damit weitere Antikörper gebildet werden. «Booster-Impfungen für die vulnerablen Gruppen werden gerade mit Blick auf die steigenden Zahlen dringend gebraucht», sagte Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes der niedergelassenen Ärzte, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (NOZ). «Leider ist das nicht bundesweit einheitlich geregelt, so dass es mancherorts zu Verzögerungen kommt.»

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: «In Anbetracht der steigenden Fallzahlen auch bei Älteren ist eine neue Impfkampagne zur Nutzung der Booster-Impfungen in dieser Altersgruppe jetzt unbedingt nötig.» Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mehr Tempo bei den Auffrischungen. «Drittimpfungen müssen jetzt so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden, die aktuellen Coronazahlen sind erschreckend.» Hennig-Wellsow betonte, «für die dritte Impfung muss genauso geworben werden wie weiterhin auch für die erste und zweite».
  • 10/26/20214:37:00 AM

    Die Inzidenzwerte aus OWL 


    Kreis Minden-Lübbecke: 147,0 (+11,9)

    Kreis Lippe: 117,0 (+1,2)

    Kreis Herford: 93,8 (+5,6)

    Bielefeld: 91,8 (-3,0)

    Kreis Gütersloh: 86,1 (-3,8)

    Kreis Höxter: 85,9 (-2,9)

    Nordrhein-Westfalen: 72,9 (+2,3)

    Kreis Paderborn: 44,4 (+7,1)

    In den Klammern die Veränderungen zum Vortag.
    Quelle: LZG NRW, Datenstand 26.10.2021, 0 Uhr
  • 10/26/20213:49:00 AM

    USA: Beratung über Zulassung von BioNTech-Impfstoff für Kinder


    Ein Expertengremium der Arzneimittelbehörde FDA berät heute über eine mögliche Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech/Pfizer bei Kindern. Die Empfehlung über eine Verwendung des Wirkstoffes, der Fünf- bis Elfjährigen in geringeren Dosen verabreicht wird als Älteren, ist für die endgültige Entscheidung zwar nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel.
  • 10/25/20216:45:19 PM

    USA-Reisen bald möglich nach Impfung mit anerkannten Stoffen


    Ab dem 8. November können jene Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. 
    Akzeptiert würden dabei Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekommen hätten, teilte das Weiße am Montag in Washington mit. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac.
  • 10/25/20214:44:46 PM

    Neuer Rekord für Impfbus im Kreis Gütersloh


    Der Impfbus des Kreises Gütersloh hat am vergangenen Sonntag einen neuen internen Rekord aufgestellt: 345 Pikse wurden gesetzt, davon 108 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die Nachfrage am Gemeinschaftshaus Dammanns Hof in Harsewinkel war so groß, dass die koordinierende Covid-Impfeinheit des Kreises Gütersloh (KoCI) kurzerhand beschloss, auch am Nachmittag an dieser Station zu bleiben. Auf diese Weise konnten alle dort wartenden Impfwilligen ihren Piks erhalten.
    Die als zweite geplante Station am Michel-Vauthrin-Park entfiel wegen dem großen Andrang. Dadurch konnte das Team eine Stunde Fahrt- und Aufbauzeit sparen und stattdessen den Impfbetrieb weiter fortsetzen. Damit impfwillige Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht vergebens im Michel-Vauthrin-Park den Impfbus suchten, hatte Harsewinkels Bürgermeisterin, Sabine Amsbeck-Dopheide, sich bereit erklärt, einzuspringen. Gemeinsam mit Tülay Pehlivan (Mitglied des Sozialausschusses in Harsewinkel), Ogün Yilmaz (Integrationsratsvorsitzender in Harsewinkel) und Dolmetschern von der AWO sowie dem Projekt Brückenbauer des Kreises Gütersloh wartete sie am besagten Standort und informierte die Impfwilligen über den geänderten Fahrplan des Impfbusses. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten sehr herzlich für den spontanen Einsatz und die Unterstützung“, betont Sandra Lange, Leiterin der KoCI.
    Aufgrund der hohen Nachfrage erarbeitet die KoCI gemeinsam mit den Kommunen weitere Impftermine. Vor dem Hintergrund, dass am Sonntag 108 Personen ihre Erstimpfung am Impfbus erhalten haben, soll es am Sonntag, 14. November – also in drei Wochen – ein weiteres Impfangebot in Harsewinkel geben. Das ist die Zeitspanne, nach der die betroffenen Impflinge sich ihre Zweitimpfung mit BioNTech abholen könnten. Alle aktuellen Termine finden Interessenten auf der Internetseite des Kreises Gütersloh. Die dort ausgewiesenen Haltestellen des Impfbusses werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
  • 10/25/20213:58:26 PM

    Die aktuellen Corona-Fallzahlen für Ostwestfalen-Lippe


    Auch in der Region steigen die Coronazahlen nach wie vor an. Fast 400 Neuinfektionen haben die Gesundheitsämter in OWL gemeldet. Drei Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 
    • aktuell infiziert: 1730 (+147)
    • Fälle insgesamt: 19.545 (+164)
    • davon Todesfälle: 298 (+2; verstorben sind ein 83-jähriger Mann aus Lübbecke und ein 69-jähriger Mann aus Stemwede)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 135,0 (+/-0)

    Kreis Lippe
    • aktuell infiziert: 775 
    • Fälle insgesamt: 21.915
    • davon Todesfälle: 422
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 115,9 

    Bielefeld
    • aktuell infiziert: 620 (+30; geschätzt)
    • Fälle insgesamt: 20.015 (+23)
    • davon Todesfälle: 376
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 94,8 (+2,4) 

    Kreis Gütersloh
    • aktuell infiziert: 694 (+6)
    • Fälle insgesamt: 24.133 (+11)
    • davon Todesfälle: 340
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 89,6 (+2,4)

    • aktuell infiziert: 180 (+3)
    • Fälle insgesamt: 6098 (+4)
    • davon Todesfälle: 147 (+/-0)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,7 (-1,4)

    • aktuell infiziert: 372 (+79)
    • Fälle insgesamt: 13.827 (+113)
    • davon Todesfälle: 194
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,2 (+6,8)

    • aktuell infiziert: 275 (+27)
    • Fälle insgesamt: 13.173 (+57)
    • davon Todesfälle: 163 (+1; verstorben ist ein 60 Jahre alter Mann aus Paderborn)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 37,3 (+/-0)

    Quellen: Landeszentrum Gesundheit NRW, Gesundheitsämter in OWL)

  • 10/25/20213:14:53 PM

    Weiterer Todesfall in Paderborn


    In Paderborn ist ein 60 Jahre alter Mann in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das teilte die Kreisverwaltung am Montagnachmittag. Damit sind seit Pandemiebeginn 163 Todesfälle im Kreis zu beklagen. 
  • 10/25/20212:56:21 PM

    Moderna: Corona-Impfung bei Kindern mit «robuster Wirkung» 


    Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine «robuste» Anzahl an Antikörpern, wie Moderna am Montag mitteilte. Komplette Datensätze wurden nicht veröffentlicht, außerdem wurde die Studie noch in keinem Fachmagazin vorgestellt.

    Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA und der Europäischen Union für Menschen ab 18 Jahren zugelassen. Ältere Kinder und Jugendliche können dort bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden. Am Dienstag wird zudem ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung von abgeschwächten Dosen von Biontech/Pfizer für Fünf bis Elfjährige beraten.

  • 10/25/20212:45:52 PM

    SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an 


    Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung.

    Eine weitere Verlängerung der «epidemischen Lage von nationaler Tragweite» um drei Monate werde nicht angepeilt. Mit neuen Regelungen sollten die Länder in die Lage versetzt werden, weiter auf die Herausforderungen reagieren zu können. «Wir wollen dies im Infektionsschutzgesetz abbilden.» 

    Ferner solle in dieser Legislaturperiode das Infektionsschutzgesetz auch an anderen Stelle geändert werden. Die Pandemie habe gezeigt, dass es «Nachbesserungsbedarf» gebe.

    Der Bundestag hatte die «epidemische Lage von nationaler Tragweite» Ende August für weitere drei Monate verlängert. Sie läuft automatisch Ende November aus, wenn das Parlament sie nicht erneut verlängert. Die festgestellte Sonderlage ist laut derzeitigem Infektionsschutzgesetz eine Basis für Verordnungen zu Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Kontaktbeschränkungen oder zur Impfstoffbeschaffung.

  • 10/25/20211:13:55 PM

    Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht 

    Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. Die Pandemie sei «überhaupt noch nicht vorbei», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede.

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  • 10/26/20217:45:00 AM

    Verheerendes Zeugnis: Welt ist in der Pandemie unfair und gespalten


    Die Corona-Pandemie hat nach Expertenmeinung eine ungerechte, kaputte und gespaltene Welt entlarvt. Die Länder seien gemeinsam weder in der Lage, die Corona-Pandemie in naher Zukunft zu beenden, noch eine ähnliche Pandemie zu verhindern, schreiben die unabhängigen Experten des Gremiums zur Überwachung der Bereitschaftsplanung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie legten ihren Bericht am Dienstag bei der Gesundheitskonferenz «World Health Summit» in Berlin vor. «Covid-19 hat eine kaputte Welt entlarvt, die ungerecht, ohne Rechenschaftspflicht und gespalten ist», heißt es darin.

    Während die Corona-Pandemie weltweit Hunderttausende Menschenleben kostete, seien die Länder nicht in der Lage gewesen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Ob jemand die Chance hat, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hänge nicht vom Bedarf, sondern davon ab, ob das Heimatland für den Impfstoff zahlen könne.

    Es gebe ein grundlegendes Missverständnis, wonach Solidarität allein etwas mit Wohlwollen und Hilfe für Schwächere zu tun habe, heißt es in dem Bericht. Dabei gehe es viel mehr um eine faire Behandlung und die gemeinsamen Interessen der Erdenbewohner. «Reiche Länder spenden medizinische Mittel, statt den Aufbau von Herstellerkapazitäten zu fördern, Technologie zu teilen und fairere Patentschutz-Vorgaben zu akzeptieren», kritisiert der Bericht.

    Die WHO moniert seit langen, dass reiche Länder sich bei den Corona-Impfstoffen zuerst bedient haben und schon Auffrischimpfungen anbieten, während in vielen Ländern selbst Gesundheitspersonal noch händeringend auf die Chance einer ersten Impfdosis wartet
  • 10/26/20217:27:00 AM

    Homeoffice: Fluch oder Segen?


    Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

    Nach gut anderthalb Jahren Corona-Pandemie zeichnen Studien und Umfragen stattdessen ein differenziertes Bild der psychologischen und körperlichen Folgen des Arbeitens zuhause.

    Klar ist: Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat durch die Pandemie einen Schub bekommen: Nutzten einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge vor der Corona-Krise gerade 4 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland vorwiegend oder ausschließlich das Homeoffice, stieg der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 auf 27 Prozent. Mittlerweile sinken die Zahlen zwar wieder, sie sind aber immer noch deutlich höher als vor der Pandemie.

    Studien geben nun Hinweise, welche Folgen das Homeoffice haben kann.
  • 10/26/20216:38:53 AM

    Papua-Neuguinea vor der Corona-Katastrophe - Massenbegräbnis geplant


    Papua-Neuguinea steuert nach Ansicht von Experten auf eine Corona-Katastrophe zu. Die Infektionszahlen in dem Pazifikstaat sind zuletzt dramatisch gestiegen - während gleichzeitig weniger als ein Prozent der neun Millionen Einwohner vollständig gegen das Virus geimpft ist. Im Port Moresby General Hospital sei die Leichenhalle mittlerweile restlos überfüllt, berichtete der Sender Radio New Zealand am Dienstag. Dort stapelten sich rund 300 Leichen, während die Räumlichkeiten nur für maximal 60 Tote angelegt seien.

    Der Chef der Pandemiebekämpfung in Papua-Neuguinea, David Manning, habe nun ein Massenbegräbnis von 200 Leichen gestattet, um die Situation zu entschärfen. Berichten zufolge soll die Beerdigung noch in dieser Woche stattfinden. Trotz der eskalierenden Lage wollten die Behörden aber derzeit noch keinen Lockdown anordnen und setzten stattdessen auf «eine wirksame medizinische Reaktion» und die Impfkampagne, so die örtliche Zeitung «The National» am Dienstag.

    Jedoch sei das Gesundheitssystem extrem schwach, hinzu komme eine weit verbreitete Impfskepsis, gepaart mit der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante, teilte das Rote Kreuz mit. Die Fallzahlen in dem nur 160 Kilometer nördlich von Australien liegenden Staat sind in den vergangenen Wochen massiv angestiegen. Beobachter glauben, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist.
  • 10/26/20216:13:00 AM

    Sparer im Krisen-Modus: Girokonto und Sparbuch beliebt


    Sparen ist angesagt in der Corona-Pandemie. Obwohl die Zinsflaute bei gestiegener Inflation am Ersparten nagt, bunkern Menschen Geld auf dem Girokonto, mickerig verzinsten Sparbüchern oder zu Hause.

    Nach Berechnungen der DZ Bank dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte aus Bankeinlagen, Rentenpapieren wie Anleihen, Rentenpapieren in Fonds sowie Versicherungen in Höhe von rund 5,1 Billionen Euro in diesem Jahr mehr als 116 Milliarden Euro an Wert verlieren. Das seien durchschnittlich rund 1400 Euro pro Kopf.

    Wegen der Einschränkungen in der Pandemie konnten viele Menschen ihr Geld nicht in gewohntem Maße ausgeben. Reisen wurden storniert, die zeitweilige Schließung von Gaststätten und Läden bremste den Konsum. Laut einer Umfrage der Postbank sparen aktuell 79,8 Prozent der Menschen in Deutschland. Mehr waren es zuletzt 2016 mit 80,4 Prozent.

    «Durch die Inflation verliert Geld nach und nach an Wert und besonders, wenn es auf unverzinsten Konten liegt oder gar zu Hause aufbewahrt wird», erklärte Karsten Rusch, Experte für Wertpapiere bei der Postbank. Jeder dritte Sparer kenne diesen Zusammenhang jedoch nicht. «Im Niedrigzinsumfeld kommt man an einer Anlage in Aktien und Fonds nicht vorbei, wenn man einen Inflationsausgleich erzielen will», sagte Rusch.

    Dennoch sind Girokonten und das klassische Sparbuch so beliebt wie nie seit der ersten Postank-Umfrage im Jahr 2011. Aktuell parken 62,5 Prozent der Sparer Geld auf dem unverzinsten Girokonto. Vor zehn Jahren waren es nur 38,2 Prozent. Fast jeder zweite Sparer nutzt ein klassisches Sparbuch, ebenfalls ein Höchststand.
  • 10/26/20215:46:06 AM

    Arbeitsrechtler: Kimmich kann auch ohne Impfung spielen


    Der Impfstatus von Nationalspieler Joshua Kimmich wird den Bayern-Star nach Einschätzung des Arbeitsrechtlers Gregor Thüsing nicht daran hindern, weiter im Profifußball anzutreten.

    Zwar müsse sich der 26-Jährige vor den Partien auf Corona testen lassen, für eine Impfung bestehe aber keine rechtliche Verpflichtung, sagte der Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Anders sei das etwa bei Zuschauern. Ihnen kann nach aktueller Gesetzeslage der Zutritt zum Stadion verweigert werden, wenn sie weder genesen noch geimpft sind.

    Mittelfeldspieler Kimmich hatte am Samstag nach dem Heimsieg der Bayern gegen Hoffenheim im TV-Sender Sky bestätigt, dass er noch ungeimpft sei. Es gebe «ein paar Bedenken - gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht», erklärte der Profi des FC Bayern München. Fachleute halten diese für unbegründet. Gleichzeitig schloss Kimmich eine Impfung nicht grundsätzlich aus. Es sei «sehr gut möglich, dass ich mich in Zukunft impfen lasse», sagte er.
  • 10/26/20215:05:00 AM

    Politiker und Experten für mehr Tempo bei Booster-Impfungen


    Angesichts steigender Corona-Inzidenzen haben sich Politiker und Experten für mehr Dritt-Impfungen gegen Covid-19 bei Älteren und Risikogruppen ausgesprochen.

    Die sogenannten Booster-Impfungen können in der Regel sechs Monate nach dem zweiten Piks verabreicht werden, damit weitere Antikörper gebildet werden. «Booster-Impfungen für die vulnerablen Gruppen werden gerade mit Blick auf die steigenden Zahlen dringend gebraucht», sagte Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes der niedergelassenen Ärzte, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (NOZ). «Leider ist das nicht bundesweit einheitlich geregelt, so dass es mancherorts zu Verzögerungen kommt.»

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: «In Anbetracht der steigenden Fallzahlen auch bei Älteren ist eine neue Impfkampagne zur Nutzung der Booster-Impfungen in dieser Altersgruppe jetzt unbedingt nötig.» Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mehr Tempo bei den Auffrischungen. «Drittimpfungen müssen jetzt so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden, die aktuellen Coronazahlen sind erschreckend.» Hennig-Wellsow betonte, «für die dritte Impfung muss genauso geworben werden wie weiterhin auch für die erste und zweite».
  • 10/26/20214:37:00 AM

    Die Inzidenzwerte aus OWL 


    Kreis Minden-Lübbecke: 147,0 (+11,9)

    Kreis Lippe: 117,0 (+1,2)

    Kreis Herford: 93,8 (+5,6)

    Bielefeld: 91,8 (-3,0)

    Kreis Gütersloh: 86,1 (-3,8)

    Kreis Höxter: 85,9 (-2,9)

    Nordrhein-Westfalen: 72,9 (+2,3)

    Kreis Paderborn: 44,4 (+7,1)

    In den Klammern die Veränderungen zum Vortag.
    Quelle: LZG NRW, Datenstand 26.10.2021, 0 Uhr
  • 10/26/20213:49:00 AM

    USA: Beratung über Zulassung von BioNTech-Impfstoff für Kinder


    Ein Expertengremium der Arzneimittelbehörde FDA berät heute über eine mögliche Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech/Pfizer bei Kindern. Die Empfehlung über eine Verwendung des Wirkstoffes, der Fünf- bis Elfjährigen in geringeren Dosen verabreicht wird als Älteren, ist für die endgültige Entscheidung zwar nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel.
  • 10/25/20216:45:19 PM

    USA-Reisen bald möglich nach Impfung mit anerkannten Stoffen


    Ab dem 8. November können jene Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. 
    Akzeptiert würden dabei Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekommen hätten, teilte das Weiße am Montag in Washington mit. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac.
  • 10/25/20214:44:46 PM

    Neuer Rekord für Impfbus im Kreis Gütersloh


    Der Impfbus des Kreises Gütersloh hat am vergangenen Sonntag einen neuen internen Rekord aufgestellt: 345 Pikse wurden gesetzt, davon 108 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die Nachfrage am Gemeinschaftshaus Dammanns Hof in Harsewinkel war so groß, dass die koordinierende Covid-Impfeinheit des Kreises Gütersloh (KoCI) kurzerhand beschloss, auch am Nachmittag an dieser Station zu bleiben. Auf diese Weise konnten alle dort wartenden Impfwilligen ihren Piks erhalten.
    Die als zweite geplante Station am Michel-Vauthrin-Park entfiel wegen dem großen Andrang. Dadurch konnte das Team eine Stunde Fahrt- und Aufbauzeit sparen und stattdessen den Impfbetrieb weiter fortsetzen. Damit impfwillige Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht vergebens im Michel-Vauthrin-Park den Impfbus suchten, hatte Harsewinkels Bürgermeisterin, Sabine Amsbeck-Dopheide, sich bereit erklärt, einzuspringen. Gemeinsam mit Tülay Pehlivan (Mitglied des Sozialausschusses in Harsewinkel), Ogün Yilmaz (Integrationsratsvorsitzender in Harsewinkel) und Dolmetschern von der AWO sowie dem Projekt Brückenbauer des Kreises Gütersloh wartete sie am besagten Standort und informierte die Impfwilligen über den geänderten Fahrplan des Impfbusses. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten sehr herzlich für den spontanen Einsatz und die Unterstützung“, betont Sandra Lange, Leiterin der KoCI.
    Aufgrund der hohen Nachfrage erarbeitet die KoCI gemeinsam mit den Kommunen weitere Impftermine. Vor dem Hintergrund, dass am Sonntag 108 Personen ihre Erstimpfung am Impfbus erhalten haben, soll es am Sonntag, 14. November – also in drei Wochen – ein weiteres Impfangebot in Harsewinkel geben. Das ist die Zeitspanne, nach der die betroffenen Impflinge sich ihre Zweitimpfung mit BioNTech abholen könnten. Alle aktuellen Termine finden Interessenten auf der Internetseite des Kreises Gütersloh. Die dort ausgewiesenen Haltestellen des Impfbusses werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
  • 10/25/20213:58:26 PM

    Die aktuellen Corona-Fallzahlen für Ostwestfalen-Lippe


    Auch in der Region steigen die Coronazahlen nach wie vor an. Fast 400 Neuinfektionen haben die Gesundheitsämter in OWL gemeldet. Drei Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 
    • aktuell infiziert: 1730 (+147)
    • Fälle insgesamt: 19.545 (+164)
    • davon Todesfälle: 298 (+2; verstorben sind ein 83-jähriger Mann aus Lübbecke und ein 69-jähriger Mann aus Stemwede)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 135,0 (+/-0)

    Kreis Lippe
    • aktuell infiziert: 775 
    • Fälle insgesamt: 21.915
    • davon Todesfälle: 422
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 115,9 

    Bielefeld
    • aktuell infiziert: 620 (+30; geschätzt)
    • Fälle insgesamt: 20.015 (+23)
    • davon Todesfälle: 376
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 94,8 (+2,4) 

    Kreis Gütersloh
    • aktuell infiziert: 694 (+6)
    • Fälle insgesamt: 24.133 (+11)
    • davon Todesfälle: 340
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 89,6 (+2,4)

    • aktuell infiziert: 180 (+3)
    • Fälle insgesamt: 6098 (+4)
    • davon Todesfälle: 147 (+/-0)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,7 (-1,4)

    • aktuell infiziert: 372 (+79)
    • Fälle insgesamt: 13.827 (+113)
    • davon Todesfälle: 194
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,2 (+6,8)

    • aktuell infiziert: 275 (+27)
    • Fälle insgesamt: 13.173 (+57)
    • davon Todesfälle: 163 (+1; verstorben ist ein 60 Jahre alter Mann aus Paderborn)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 37,3 (+/-0)

    Quellen: Landeszentrum Gesundheit NRW, Gesundheitsämter in OWL)

  • 10/25/20213:14:53 PM

    Weiterer Todesfall in Paderborn


    In Paderborn ist ein 60 Jahre alter Mann in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das teilte die Kreisverwaltung am Montagnachmittag. Damit sind seit Pandemiebeginn 163 Todesfälle im Kreis zu beklagen. 
  • 10/25/20212:56:21 PM

    Moderna: Corona-Impfung bei Kindern mit «robuster Wirkung» 


    Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine «robuste» Anzahl an Antikörpern, wie Moderna am Montag mitteilte. Komplette Datensätze wurden nicht veröffentlicht, außerdem wurde die Studie noch in keinem Fachmagazin vorgestellt.

    Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA und der Europäischen Union für Menschen ab 18 Jahren zugelassen. Ältere Kinder und Jugendliche können dort bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden. Am Dienstag wird zudem ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung von abgeschwächten Dosen von Biontech/Pfizer für Fünf bis Elfjährige beraten.

  • 10/25/20212:45:52 PM

    SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an 


    Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung.

    Eine weitere Verlängerung der «epidemischen Lage von nationaler Tragweite» um drei Monate werde nicht angepeilt. Mit neuen Regelungen sollten die Länder in die Lage versetzt werden, weiter auf die Herausforderungen reagieren zu können. «Wir wollen dies im Infektionsschutzgesetz abbilden.» 

    Ferner solle in dieser Legislaturperiode das Infektionsschutzgesetz auch an anderen Stelle geändert werden. Die Pandemie habe gezeigt, dass es «Nachbesserungsbedarf» gebe.

    Der Bundestag hatte die «epidemische Lage von nationaler Tragweite» Ende August für weitere drei Monate verlängert. Sie läuft automatisch Ende November aus, wenn das Parlament sie nicht erneut verlängert. Die festgestellte Sonderlage ist laut derzeitigem Infektionsschutzgesetz eine Basis für Verordnungen zu Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Kontaktbeschränkungen oder zur Impfstoffbeschaffung.

  • 10/25/20211:13:55 PM

    Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht 

    Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. Die Pandemie sei «überhaupt noch nicht vorbei», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede.

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  • 10/26/20217:45:00 AM

    Verheerendes Zeugnis: Welt ist in der Pandemie unfair und gespalten


    Die Corona-Pandemie hat nach Expertenmeinung eine ungerechte, kaputte und gespaltene Welt entlarvt. Die Länder seien gemeinsam weder in der Lage, die Corona-Pandemie in naher Zukunft zu beenden, noch eine ähnliche Pandemie zu verhindern, schreiben die unabhängigen Experten des Gremiums zur Überwachung der Bereitschaftsplanung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie legten ihren Bericht am Dienstag bei der Gesundheitskonferenz «World Health Summit» in Berlin vor. «Covid-19 hat eine kaputte Welt entlarvt, die ungerecht, ohne Rechenschaftspflicht und gespalten ist», heißt es darin.

    Während die Corona-Pandemie weltweit Hunderttausende Menschenleben kostete, seien die Länder nicht in der Lage gewesen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Ob jemand die Chance hat, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hänge nicht vom Bedarf, sondern davon ab, ob das Heimatland für den Impfstoff zahlen könne.

    Es gebe ein grundlegendes Missverständnis, wonach Solidarität allein etwas mit Wohlwollen und Hilfe für Schwächere zu tun habe, heißt es in dem Bericht. Dabei gehe es viel mehr um eine faire Behandlung und die gemeinsamen Interessen der Erdenbewohner. «Reiche Länder spenden medizinische Mittel, statt den Aufbau von Herstellerkapazitäten zu fördern, Technologie zu teilen und fairere Patentschutz-Vorgaben zu akzeptieren», kritisiert der Bericht.

    Die WHO moniert seit langen, dass reiche Länder sich bei den Corona-Impfstoffen zuerst bedient haben und schon Auffrischimpfungen anbieten, während in vielen Ländern selbst Gesundheitspersonal noch händeringend auf die Chance einer ersten Impfdosis wartet
  • 10/26/20217:27:00 AM

    Homeoffice: Fluch oder Segen?


    Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

    Nach gut anderthalb Jahren Corona-Pandemie zeichnen Studien und Umfragen stattdessen ein differenziertes Bild der psychologischen und körperlichen Folgen des Arbeitens zuhause.

    Klar ist: Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat durch die Pandemie einen Schub bekommen: Nutzten einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge vor der Corona-Krise gerade 4 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland vorwiegend oder ausschließlich das Homeoffice, stieg der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 auf 27 Prozent. Mittlerweile sinken die Zahlen zwar wieder, sie sind aber immer noch deutlich höher als vor der Pandemie.

    Studien geben nun Hinweise, welche Folgen das Homeoffice haben kann.
  • 10/26/20216:38:53 AM

    Papua-Neuguinea vor der Corona-Katastrophe - Massenbegräbnis geplant


    Papua-Neuguinea steuert nach Ansicht von Experten auf eine Corona-Katastrophe zu. Die Infektionszahlen in dem Pazifikstaat sind zuletzt dramatisch gestiegen - während gleichzeitig weniger als ein Prozent der neun Millionen Einwohner vollständig gegen das Virus geimpft ist. Im Port Moresby General Hospital sei die Leichenhalle mittlerweile restlos überfüllt, berichtete der Sender Radio New Zealand am Dienstag. Dort stapelten sich rund 300 Leichen, während die Räumlichkeiten nur für maximal 60 Tote angelegt seien.

    Der Chef der Pandemiebekämpfung in Papua-Neuguinea, David Manning, habe nun ein Massenbegräbnis von 200 Leichen gestattet, um die Situation zu entschärfen. Berichten zufolge soll die Beerdigung noch in dieser Woche stattfinden. Trotz der eskalierenden Lage wollten die Behörden aber derzeit noch keinen Lockdown anordnen und setzten stattdessen auf «eine wirksame medizinische Reaktion» und die Impfkampagne, so die örtliche Zeitung «The National» am Dienstag.

    Jedoch sei das Gesundheitssystem extrem schwach, hinzu komme eine weit verbreitete Impfskepsis, gepaart mit der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante, teilte das Rote Kreuz mit. Die Fallzahlen in dem nur 160 Kilometer nördlich von Australien liegenden Staat sind in den vergangenen Wochen massiv angestiegen. Beobachter glauben, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist.
  • 10/26/20216:13:00 AM

    Sparer im Krisen-Modus: Girokonto und Sparbuch beliebt


    Sparen ist angesagt in der Corona-Pandemie. Obwohl die Zinsflaute bei gestiegener Inflation am Ersparten nagt, bunkern Menschen Geld auf dem Girokonto, mickerig verzinsten Sparbüchern oder zu Hause.

    Nach Berechnungen der DZ Bank dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte aus Bankeinlagen, Rentenpapieren wie Anleihen, Rentenpapieren in Fonds sowie Versicherungen in Höhe von rund 5,1 Billionen Euro in diesem Jahr mehr als 116 Milliarden Euro an Wert verlieren. Das seien durchschnittlich rund 1400 Euro pro Kopf.

    Wegen der Einschränkungen in der Pandemie konnten viele Menschen ihr Geld nicht in gewohntem Maße ausgeben. Reisen wurden storniert, die zeitweilige Schließung von Gaststätten und Läden bremste den Konsum. Laut einer Umfrage der Postbank sparen aktuell 79,8 Prozent der Menschen in Deutschland. Mehr waren es zuletzt 2016 mit 80,4 Prozent.

    «Durch die Inflation verliert Geld nach und nach an Wert und besonders, wenn es auf unverzinsten Konten liegt oder gar zu Hause aufbewahrt wird», erklärte Karsten Rusch, Experte für Wertpapiere bei der Postbank. Jeder dritte Sparer kenne diesen Zusammenhang jedoch nicht. «Im Niedrigzinsumfeld kommt man an einer Anlage in Aktien und Fonds nicht vorbei, wenn man einen Inflationsausgleich erzielen will», sagte Rusch.

    Dennoch sind Girokonten und das klassische Sparbuch so beliebt wie nie seit der ersten Postank-Umfrage im Jahr 2011. Aktuell parken 62,5 Prozent der Sparer Geld auf dem unverzinsten Girokonto. Vor zehn Jahren waren es nur 38,2 Prozent. Fast jeder zweite Sparer nutzt ein klassisches Sparbuch, ebenfalls ein Höchststand.
  • 10/26/20215:46:06 AM

    Arbeitsrechtler: Kimmich kann auch ohne Impfung spielen


    Der Impfstatus von Nationalspieler Joshua Kimmich wird den Bayern-Star nach Einschätzung des Arbeitsrechtlers Gregor Thüsing nicht daran hindern, weiter im Profifußball anzutreten.

    Zwar müsse sich der 26-Jährige vor den Partien auf Corona testen lassen, für eine Impfung bestehe aber keine rechtliche Verpflichtung, sagte der Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Anders sei das etwa bei Zuschauern. Ihnen kann nach aktueller Gesetzeslage der Zutritt zum Stadion verweigert werden, wenn sie weder genesen noch geimpft sind.

    Mittelfeldspieler Kimmich hatte am Samstag nach dem Heimsieg der Bayern gegen Hoffenheim im TV-Sender Sky bestätigt, dass er noch ungeimpft sei. Es gebe «ein paar Bedenken - gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht», erklärte der Profi des FC Bayern München. Fachleute halten diese für unbegründet. Gleichzeitig schloss Kimmich eine Impfung nicht grundsätzlich aus. Es sei «sehr gut möglich, dass ich mich in Zukunft impfen lasse», sagte er.
  • 10/26/20215:05:00 AM

    Politiker und Experten für mehr Tempo bei Booster-Impfungen


    Angesichts steigender Corona-Inzidenzen haben sich Politiker und Experten für mehr Dritt-Impfungen gegen Covid-19 bei Älteren und Risikogruppen ausgesprochen.

    Die sogenannten Booster-Impfungen können in der Regel sechs Monate nach dem zweiten Piks verabreicht werden, damit weitere Antikörper gebildet werden. «Booster-Impfungen für die vulnerablen Gruppen werden gerade mit Blick auf die steigenden Zahlen dringend gebraucht», sagte Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes der niedergelassenen Ärzte, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (NOZ). «Leider ist das nicht bundesweit einheitlich geregelt, so dass es mancherorts zu Verzögerungen kommt.»

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: «In Anbetracht der steigenden Fallzahlen auch bei Älteren ist eine neue Impfkampagne zur Nutzung der Booster-Impfungen in dieser Altersgruppe jetzt unbedingt nötig.» Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mehr Tempo bei den Auffrischungen. «Drittimpfungen müssen jetzt so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden, die aktuellen Coronazahlen sind erschreckend.» Hennig-Wellsow betonte, «für die dritte Impfung muss genauso geworben werden wie weiterhin auch für die erste und zweite».
  • 10/26/20214:37:00 AM

    Die Inzidenzwerte aus OWL 


    Kreis Minden-Lübbecke: 147,0 (+11,9)

    Kreis Lippe: 117,0 (+1,2)

    Kreis Herford: 93,8 (+5,6)

    Bielefeld: 91,8 (-3,0)

    Kreis Gütersloh: 86,1 (-3,8)

    Kreis Höxter: 85,9 (-2,9)

    Nordrhein-Westfalen: 72,9 (+2,3)

    Kreis Paderborn: 44,4 (+7,1)

    In den Klammern die Veränderungen zum Vortag.
    Quelle: LZG NRW, Datenstand 26.10.2021, 0 Uhr
  • 10/26/20213:49:00 AM

    USA: Beratung über Zulassung von BioNTech-Impfstoff für Kinder


    Ein Expertengremium der Arzneimittelbehörde FDA berät heute über eine mögliche Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech/Pfizer bei Kindern. Die Empfehlung über eine Verwendung des Wirkstoffes, der Fünf- bis Elfjährigen in geringeren Dosen verabreicht wird als Älteren, ist für die endgültige Entscheidung zwar nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel.
  • 10/25/20216:45:19 PM

    USA-Reisen bald möglich nach Impfung mit anerkannten Stoffen


    Ab dem 8. November können jene Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. 
    Akzeptiert würden dabei Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekommen hätten, teilte das Weiße am Montag in Washington mit. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac.
  • 10/25/20214:44:46 PM

    Neuer Rekord für Impfbus im Kreis Gütersloh


    Der Impfbus des Kreises Gütersloh hat am vergangenen Sonntag einen neuen internen Rekord aufgestellt: 345 Pikse wurden gesetzt, davon 108 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die Nachfrage am Gemeinschaftshaus Dammanns Hof in Harsewinkel war so groß, dass die koordinierende Covid-Impfeinheit des Kreises Gütersloh (KoCI) kurzerhand beschloss, auch am Nachmittag an dieser Station zu bleiben. Auf diese Weise konnten alle dort wartenden Impfwilligen ihren Piks erhalten.
    Die als zweite geplante Station am Michel-Vauthrin-Park entfiel wegen dem großen Andrang. Dadurch konnte das Team eine Stunde Fahrt- und Aufbauzeit sparen und stattdessen den Impfbetrieb weiter fortsetzen. Damit impfwillige Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht vergebens im Michel-Vauthrin-Park den Impfbus suchten, hatte Harsewinkels Bürgermeisterin, Sabine Amsbeck-Dopheide, sich bereit erklärt, einzuspringen. Gemeinsam mit Tülay Pehlivan (Mitglied des Sozialausschusses in Harsewinkel), Ogün Yilmaz (Integrationsratsvorsitzender in Harsewinkel) und Dolmetschern von der AWO sowie dem Projekt Brückenbauer des Kreises Gütersloh wartete sie am besagten Standort und informierte die Impfwilligen über den geänderten Fahrplan des Impfbusses. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten sehr herzlich für den spontanen Einsatz und die Unterstützung“, betont Sandra Lange, Leiterin der KoCI.
    Aufgrund der hohen Nachfrage erarbeitet die KoCI gemeinsam mit den Kommunen weitere Impftermine. Vor dem Hintergrund, dass am Sonntag 108 Personen ihre Erstimpfung am Impfbus erhalten haben, soll es am Sonntag, 14. November – also in drei Wochen – ein weiteres Impfangebot in Harsewinkel geben. Das ist die Zeitspanne, nach der die betroffenen Impflinge sich ihre Zweitimpfung mit BioNTech abholen könnten. Alle aktuellen Termine finden Interessenten auf der Internetseite des Kreises Gütersloh. Die dort ausgewiesenen Haltestellen des Impfbusses werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
  • 10/25/20213:58:26 PM

    Die aktuellen Corona-Fallzahlen für Ostwestfalen-Lippe


    Auch in der Region steigen die Coronazahlen nach wie vor an. Fast 400 Neuinfektionen haben die Gesundheitsämter in OWL gemeldet. Drei Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 
    • aktuell infiziert: 1730 (+147)
    • Fälle insgesamt: 19.545 (+164)
    • davon Todesfälle: 298 (+2; verstorben sind ein 83-jähriger Mann aus Lübbecke und ein 69-jähriger Mann aus Stemwede)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 135,0 (+/-0)

    Kreis Lippe
    • aktuell infiziert: 775 
    • Fälle insgesamt: 21.915
    • davon Todesfälle: 422
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 115,9 

    Bielefeld
    • aktuell infiziert: 620 (+30; geschätzt)
    • Fälle insgesamt: 20.015 (+23)
    • davon Todesfälle: 376
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 94,8 (+2,4) 

    Kreis Gütersloh
    • aktuell infiziert: 694 (+6)
    • Fälle insgesamt: 24.133 (+11)
    • davon Todesfälle: 340
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 89,6 (+2,4)

    • aktuell infiziert: 180 (+3)
    • Fälle insgesamt: 6098 (+4)
    • davon Todesfälle: 147 (+/-0)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,7 (-1,4)

    • aktuell infiziert: 372 (+79)
    • Fälle insgesamt: 13.827 (+113)
    • davon Todesfälle: 194
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,2 (+6,8)

    • aktuell infiziert: 275 (+27)
    • Fälle insgesamt: 13.173 (+57)
    • davon Todesfälle: 163 (+1; verstorben ist ein 60 Jahre alter Mann aus Paderborn)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 37,3 (+/-0)

    Quellen: Landeszentrum Gesundheit NRW, Gesundheitsämter in OWL)

  • 10/25/20213:14:53 PM

    Weiterer Todesfall in Paderborn


    In Paderborn ist ein 60 Jahre alter Mann in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das teilte die Kreisverwaltung am Montagnachmittag. Damit sind seit Pandemiebeginn 163 Todesfälle im Kreis zu beklagen. 
  • 10/25/20212:56:21 PM

    Moderna: Corona-Impfung bei Kindern mit «robuster Wirkung» 


    Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine «robuste» Anzahl an Antikörpern, wie Moderna am Montag mitteilte. Komplette Datensätze wurden nicht veröffentlicht, außerdem wurde die Studie noch in keinem Fachmagazin vorgestellt.

    Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA und der Europäischen Union für Menschen ab 18 Jahren zugelassen. Ältere Kinder und Jugendliche können dort bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden. Am Dienstag wird zudem ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung von abgeschwächten Dosen von Biontech/Pfizer für Fünf bis Elfjährige beraten.

  • 10/25/20212:45:52 PM

    SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an 


    Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung.

    Eine weitere Verlängerung der «epidemischen Lage von nationaler Tragweite» um drei Monate werde nicht angepeilt. Mit neuen Regelungen sollten die Länder in die Lage versetzt werden, weiter auf die Herausforderungen reagieren zu können. «Wir wollen dies im Infektionsschutzgesetz abbilden.» 

    Ferner solle in dieser Legislaturperiode das Infektionsschutzgesetz auch an anderen Stelle geändert werden. Die Pandemie habe gezeigt, dass es «Nachbesserungsbedarf» gebe.

    Der Bundestag hatte die «epidemische Lage von nationaler Tragweite» Ende August für weitere drei Monate verlängert. Sie läuft automatisch Ende November aus, wenn das Parlament sie nicht erneut verlängert. Die festgestellte Sonderlage ist laut derzeitigem Infektionsschutzgesetz eine Basis für Verordnungen zu Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Kontaktbeschränkungen oder zur Impfstoffbeschaffung.

  • 10/25/20211:13:55 PM

    Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht 

    Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. Die Pandemie sei «überhaupt noch nicht vorbei», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede.

Tickaroo Live Blog Software
  • 10/26/20217:45:00 AM

    Verheerendes Zeugnis: Welt ist in der Pandemie unfair und gespalten


    Die Corona-Pandemie hat nach Expertenmeinung eine ungerechte, kaputte und gespaltene Welt entlarvt. Die Länder seien gemeinsam weder in der Lage, die Corona-Pandemie in naher Zukunft zu beenden, noch eine ähnliche Pandemie zu verhindern, schreiben die unabhängigen Experten des Gremiums zur Überwachung der Bereitschaftsplanung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie legten ihren Bericht am Dienstag bei der Gesundheitskonferenz «World Health Summit» in Berlin vor. «Covid-19 hat eine kaputte Welt entlarvt, die ungerecht, ohne Rechenschaftspflicht und gespalten ist», heißt es darin.

    Während die Corona-Pandemie weltweit Hunderttausende Menschenleben kostete, seien die Länder nicht in der Lage gewesen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Ob jemand die Chance hat, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hänge nicht vom Bedarf, sondern davon ab, ob das Heimatland für den Impfstoff zahlen könne.

    Es gebe ein grundlegendes Missverständnis, wonach Solidarität allein etwas mit Wohlwollen und Hilfe für Schwächere zu tun habe, heißt es in dem Bericht. Dabei gehe es viel mehr um eine faire Behandlung und die gemeinsamen Interessen der Erdenbewohner. «Reiche Länder spenden medizinische Mittel, statt den Aufbau von Herstellerkapazitäten zu fördern, Technologie zu teilen und fairere Patentschutz-Vorgaben zu akzeptieren», kritisiert der Bericht.

    Die WHO moniert seit langen, dass reiche Länder sich bei den Corona-Impfstoffen zuerst bedient haben und schon Auffrischimpfungen anbieten, während in vielen Ländern selbst Gesundheitspersonal noch händeringend auf die Chance einer ersten Impfdosis wartet
  • 10/26/20217:27:00 AM

    Homeoffice: Fluch oder Segen?


    Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

    Nach gut anderthalb Jahren Corona-Pandemie zeichnen Studien und Umfragen stattdessen ein differenziertes Bild der psychologischen und körperlichen Folgen des Arbeitens zuhause.

    Klar ist: Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat durch die Pandemie einen Schub bekommen: Nutzten einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge vor der Corona-Krise gerade 4 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland vorwiegend oder ausschließlich das Homeoffice, stieg der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 auf 27 Prozent. Mittlerweile sinken die Zahlen zwar wieder, sie sind aber immer noch deutlich höher als vor der Pandemie.

    Studien geben nun Hinweise, welche Folgen das Homeoffice haben kann.
  • 10/26/20216:38:53 AM

    Papua-Neuguinea vor der Corona-Katastrophe - Massenbegräbnis geplant


    Papua-Neuguinea steuert nach Ansicht von Experten auf eine Corona-Katastrophe zu. Die Infektionszahlen in dem Pazifikstaat sind zuletzt dramatisch gestiegen - während gleichzeitig weniger als ein Prozent der neun Millionen Einwohner vollständig gegen das Virus geimpft ist. Im Port Moresby General Hospital sei die Leichenhalle mittlerweile restlos überfüllt, berichtete der Sender Radio New Zealand am Dienstag. Dort stapelten sich rund 300 Leichen, während die Räumlichkeiten nur für maximal 60 Tote angelegt seien.

    Der Chef der Pandemiebekämpfung in Papua-Neuguinea, David Manning, habe nun ein Massenbegräbnis von 200 Leichen gestattet, um die Situation zu entschärfen. Berichten zufolge soll die Beerdigung noch in dieser Woche stattfinden. Trotz der eskalierenden Lage wollten die Behörden aber derzeit noch keinen Lockdown anordnen und setzten stattdessen auf «eine wirksame medizinische Reaktion» und die Impfkampagne, so die örtliche Zeitung «The National» am Dienstag.

    Jedoch sei das Gesundheitssystem extrem schwach, hinzu komme eine weit verbreitete Impfskepsis, gepaart mit der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante, teilte das Rote Kreuz mit. Die Fallzahlen in dem nur 160 Kilometer nördlich von Australien liegenden Staat sind in den vergangenen Wochen massiv angestiegen. Beobachter glauben, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist.
  • 10/26/20216:13:00 AM

    Sparer im Krisen-Modus: Girokonto und Sparbuch beliebt


    Sparen ist angesagt in der Corona-Pandemie. Obwohl die Zinsflaute bei gestiegener Inflation am Ersparten nagt, bunkern Menschen Geld auf dem Girokonto, mickerig verzinsten Sparbüchern oder zu Hause.

    Nach Berechnungen der DZ Bank dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte aus Bankeinlagen, Rentenpapieren wie Anleihen, Rentenpapieren in Fonds sowie Versicherungen in Höhe von rund 5,1 Billionen Euro in diesem Jahr mehr als 116 Milliarden Euro an Wert verlieren. Das seien durchschnittlich rund 1400 Euro pro Kopf.

    Wegen der Einschränkungen in der Pandemie konnten viele Menschen ihr Geld nicht in gewohntem Maße ausgeben. Reisen wurden storniert, die zeitweilige Schließung von Gaststätten und Läden bremste den Konsum. Laut einer Umfrage der Postbank sparen aktuell 79,8 Prozent der Menschen in Deutschland. Mehr waren es zuletzt 2016 mit 80,4 Prozent.

    «Durch die Inflation verliert Geld nach und nach an Wert und besonders, wenn es auf unverzinsten Konten liegt oder gar zu Hause aufbewahrt wird», erklärte Karsten Rusch, Experte für Wertpapiere bei der Postbank. Jeder dritte Sparer kenne diesen Zusammenhang jedoch nicht. «Im Niedrigzinsumfeld kommt man an einer Anlage in Aktien und Fonds nicht vorbei, wenn man einen Inflationsausgleich erzielen will», sagte Rusch.

    Dennoch sind Girokonten und das klassische Sparbuch so beliebt wie nie seit der ersten Postank-Umfrage im Jahr 2011. Aktuell parken 62,5 Prozent der Sparer Geld auf dem unverzinsten Girokonto. Vor zehn Jahren waren es nur 38,2 Prozent. Fast jeder zweite Sparer nutzt ein klassisches Sparbuch, ebenfalls ein Höchststand.
  • 10/26/20215:46:06 AM

    Arbeitsrechtler: Kimmich kann auch ohne Impfung spielen


    Der Impfstatus von Nationalspieler Joshua Kimmich wird den Bayern-Star nach Einschätzung des Arbeitsrechtlers Gregor Thüsing nicht daran hindern, weiter im Profifußball anzutreten.

    Zwar müsse sich der 26-Jährige vor den Partien auf Corona testen lassen, für eine Impfung bestehe aber keine rechtliche Verpflichtung, sagte der Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Anders sei das etwa bei Zuschauern. Ihnen kann nach aktueller Gesetzeslage der Zutritt zum Stadion verweigert werden, wenn sie weder genesen noch geimpft sind.

    Mittelfeldspieler Kimmich hatte am Samstag nach dem Heimsieg der Bayern gegen Hoffenheim im TV-Sender Sky bestätigt, dass er noch ungeimpft sei. Es gebe «ein paar Bedenken - gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht», erklärte der Profi des FC Bayern München. Fachleute halten diese für unbegründet. Gleichzeitig schloss Kimmich eine Impfung nicht grundsätzlich aus. Es sei «sehr gut möglich, dass ich mich in Zukunft impfen lasse», sagte er.
  • 10/26/20215:05:00 AM

    Politiker und Experten für mehr Tempo bei Booster-Impfungen


    Angesichts steigender Corona-Inzidenzen haben sich Politiker und Experten für mehr Dritt-Impfungen gegen Covid-19 bei Älteren und Risikogruppen ausgesprochen.

    Die sogenannten Booster-Impfungen können in der Regel sechs Monate nach dem zweiten Piks verabreicht werden, damit weitere Antikörper gebildet werden. «Booster-Impfungen für die vulnerablen Gruppen werden gerade mit Blick auf die steigenden Zahlen dringend gebraucht», sagte Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes der niedergelassenen Ärzte, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (NOZ). «Leider ist das nicht bundesweit einheitlich geregelt, so dass es mancherorts zu Verzögerungen kommt.»

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: «In Anbetracht der steigenden Fallzahlen auch bei Älteren ist eine neue Impfkampagne zur Nutzung der Booster-Impfungen in dieser Altersgruppe jetzt unbedingt nötig.» Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mehr Tempo bei den Auffrischungen. «Drittimpfungen müssen jetzt so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden, die aktuellen Coronazahlen sind erschreckend.» Hennig-Wellsow betonte, «für die dritte Impfung muss genauso geworben werden wie weiterhin auch für die erste und zweite».
  • 10/26/20214:37:00 AM

    Die Inzidenzwerte aus OWL 


    Kreis Minden-Lübbecke: 147,0 (+11,9)

    Kreis Lippe: 117,0 (+1,2)

    Kreis Herford: 93,8 (+5,6)

    Bielefeld: 91,8 (-3,0)

    Kreis Gütersloh: 86,1 (-3,8)

    Kreis Höxter: 85,9 (-2,9)

    Nordrhein-Westfalen: 72,9 (+2,3)

    Kreis Paderborn: 44,4 (+7,1)

    In den Klammern die Veränderungen zum Vortag.
    Quelle: LZG NRW, Datenstand 26.10.2021, 0 Uhr
  • 10/26/20213:49:00 AM

    USA: Beratung über Zulassung von BioNTech-Impfstoff für Kinder


    Ein Expertengremium der Arzneimittelbehörde FDA berät heute über eine mögliche Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech/Pfizer bei Kindern. Die Empfehlung über eine Verwendung des Wirkstoffes, der Fünf- bis Elfjährigen in geringeren Dosen verabreicht wird als Älteren, ist für die endgültige Entscheidung zwar nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel.
  • 10/25/20216:45:19 PM

    USA-Reisen bald möglich nach Impfung mit anerkannten Stoffen


    Ab dem 8. November können jene Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. 
    Akzeptiert würden dabei Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekommen hätten, teilte das Weiße am Montag in Washington mit. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac.
  • 10/25/20214:44:46 PM

    Neuer Rekord für Impfbus im Kreis Gütersloh


    Der Impfbus des Kreises Gütersloh hat am vergangenen Sonntag einen neuen internen Rekord aufgestellt: 345 Pikse wurden gesetzt, davon 108 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die Nachfrage am Gemeinschaftshaus Dammanns Hof in Harsewinkel war so groß, dass die koordinierende Covid-Impfeinheit des Kreises Gütersloh (KoCI) kurzerhand beschloss, auch am Nachmittag an dieser Station zu bleiben. Auf diese Weise konnten alle dort wartenden Impfwilligen ihren Piks erhalten.
    Die als zweite geplante Station am Michel-Vauthrin-Park entfiel wegen dem großen Andrang. Dadurch konnte das Team eine Stunde Fahrt- und Aufbauzeit sparen und stattdessen den Impfbetrieb weiter fortsetzen. Damit impfwillige Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht vergebens im Michel-Vauthrin-Park den Impfbus suchten, hatte Harsewinkels Bürgermeisterin, Sabine Amsbeck-Dopheide, sich bereit erklärt, einzuspringen. Gemeinsam mit Tülay Pehlivan (Mitglied des Sozialausschusses in Harsewinkel), Ogün Yilmaz (Integrationsratsvorsitzender in Harsewinkel) und Dolmetschern von der AWO sowie dem Projekt Brückenbauer des Kreises Gütersloh wartete sie am besagten Standort und informierte die Impfwilligen über den geänderten Fahrplan des Impfbusses. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten sehr herzlich für den spontanen Einsatz und die Unterstützung“, betont Sandra Lange, Leiterin der KoCI.
    Aufgrund der hohen Nachfrage erarbeitet die KoCI gemeinsam mit den Kommunen weitere Impftermine. Vor dem Hintergrund, dass am Sonntag 108 Personen ihre Erstimpfung am Impfbus erhalten haben, soll es am Sonntag, 14. November – also in drei Wochen – ein weiteres Impfangebot in Harsewinkel geben. Das ist die Zeitspanne, nach der die betroffenen Impflinge sich ihre Zweitimpfung mit BioNTech abholen könnten. Alle aktuellen Termine finden Interessenten auf der Internetseite des Kreises Gütersloh. Die dort ausgewiesenen Haltestellen des Impfbusses werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
  • 10/25/20213:58:26 PM

    Die aktuellen Corona-Fallzahlen für Ostwestfalen-Lippe


    Auch in der Region steigen die Coronazahlen nach wie vor an. Fast 400 Neuinfektionen haben die Gesundheitsämter in OWL gemeldet. Drei Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 
    • aktuell infiziert: 1730 (+147)
    • Fälle insgesamt: 19.545 (+164)
    • davon Todesfälle: 298 (+2; verstorben sind ein 83-jähriger Mann aus Lübbecke und ein 69-jähriger Mann aus Stemwede)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 135,0 (+/-0)

    Kreis Lippe
    • aktuell infiziert: 775 
    • Fälle insgesamt: 21.915
    • davon Todesfälle: 422
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 115,9 

    Bielefeld
    • aktuell infiziert: 620 (+30; geschätzt)
    • Fälle insgesamt: 20.015 (+23)
    • davon Todesfälle: 376
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 94,8 (+2,4) 

    Kreis Gütersloh
    • aktuell infiziert: 694 (+6)
    • Fälle insgesamt: 24.133 (+11)
    • davon Todesfälle: 340
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 89,6 (+2,4)

    • aktuell infiziert: 180 (+3)
    • Fälle insgesamt: 6098 (+4)
    • davon Todesfälle: 147 (+/-0)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,7 (-1,4)

    • aktuell infiziert: 372 (+79)
    • Fälle insgesamt: 13.827 (+113)
    • davon Todesfälle: 194
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 88,2 (+6,8)

    • aktuell infiziert: 275 (+27)
    • Fälle insgesamt: 13.173 (+57)
    • davon Todesfälle: 163 (+1; verstorben ist ein 60 Jahre alter Mann aus Paderborn)
    • Sieben-Tage-Inzidenz: 37,3 (+/-0)

    Quellen: Landeszentrum Gesundheit NRW, Gesundheitsämter in OWL)

  • 10/25/20213:14:53 PM

    Weiterer Todesfall in Paderborn


    In Paderborn ist ein 60 Jahre alter Mann in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das teilte die Kreisverwaltung am Montagnachmittag. Damit sind seit Pandemiebeginn 163 Todesfälle im Kreis zu beklagen. 
  • 10/25/20212:56:21 PM

    Moderna: Corona-Impfung bei Kindern mit «robuster Wirkung» 


    Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine «robuste» Anzahl an Antikörpern, wie Moderna am Montag mitteilte. Komplette Datensätze wurden nicht veröffentlicht, außerdem wurde die Studie noch in keinem Fachmagazin vorgestellt.

    Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA und der Europäischen Union für Menschen ab 18 Jahren zugelassen. Ältere Kinder und Jugendliche können dort bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden. Am Dienstag wird zudem ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung von abgeschwächten Dosen von Biontech/Pfizer für Fünf bis Elfjährige beraten.

  • 10/25/20212:45:52 PM

    SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an 


    Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung.

    Eine weitere Verlängerung der «epidemischen Lage von nationaler Tragweite» um drei Monate werde nicht angepeilt. Mit neuen Regelungen sollten die Länder in die Lage versetzt werden, weiter auf die Herausforderungen reagieren zu können. «Wir wollen dies im Infektionsschutzgesetz abbilden.» 

    Ferner solle in dieser Legislaturperiode das Infektionsschutzgesetz auch an anderen Stelle geändert werden. Die Pandemie habe gezeigt, dass es «Nachbesserungsbedarf» gebe.

    Der Bundestag hatte die «epidemische Lage von nationaler Tragweite» Ende August für weitere drei Monate verlängert. Sie läuft automatisch Ende November aus, wenn das Parlament sie nicht erneut verlängert. Die festgestellte Sonderlage ist laut derzeitigem Infektionsschutzgesetz eine Basis für Verordnungen zu Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Kontaktbeschränkungen oder zur Impfstoffbeschaffung.

  • 10/25/20211:13:55 PM

    Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht 

    Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. Die Pandemie sei «überhaupt noch nicht vorbei», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede.

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