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HoT Hövelhof befürchtet seit Jahren Kürzung von Zuschüssen – rechnerisch geht es um eine halbe Stelle

„Das hätte Konsequenzen für uns“

Hövelhof

Seit Jahren wird in Hövelhof befürchtet, dass die Zuschüsse des ­Kreises Paderborn für die Mitarbeiter des Jugendzen­trums HoT ab 2022 geringer ausfallen könnten als bisher. Dann müsste möglicher­weise eine halbe Stelle im HoT wegfallen oder von der Gemeinde Hövelhof selbst finanziert werden. Nun aber sollen die Zuschüsse des Kreises zumindest auf zwei Jahre befristet weiter­fließen.

Von Meike Oblau

Das Mitarbeiterteam mit (von links) Heike Morgenroth, Andrea Otto, Kerstin Aßmann und Harry Lause Foto: HoT

Vier Mitarbeiter – Harry Lause, Heike Morgenroth, Andrea Otto und Kerstin Aßmann – arbeiten derzeit auf drei vollen Stellen in der Einrichtung an der Sennestraße. Bereits im März 2017 hatte es zu der drohenden Zuschusskürzung in den politischen Gremien der Sennegemeinde eine Debatte mit Kreisjugendamts­leiter Günther Uhrmeister gegeben, denn der Kreis Paderborn hatte ermittelt, dass rein rechnerisch und im Vergleich zu den anderen Kommunen Hövelhof und Borchen einen höheren Zuschuss bekommen. Die Zuschüsse für Fachkräfte sollten daraufhin, so der Plan des Kreises, anders verteilt werden – mit dann negativen Auswirkungen auf Hövelhof und Borchen.

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