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Umbau der B66 zwischen Bielefeld-Ubbedissen und Leopoldshöhe-Asemissen

Das Ziel: freie Fahrt ab Mitte 2024

Bielefeld-Ubbedissen/Leopoldshöhe-Asemissen

Der Krater ist gewaltig. Mehr als sieben Meter tief ist die riesige Baugrube, durch die ab 2024 eine der wichtigsten Ausfallstraßen Bielefelds führen soll. Seit einem Jahr laufen die Arbeiten an dem Ausbau der Bundesstraße 66 zwischen Ubbedissen und Asemissen im Kreis Lippe. Richtig deutlich werden die Dimensionen des Bauprojekts jedoch erst jetzt.

Von Hendrik Uffmann

Tobias Bergmann (Ingenieurbüro IGS aus Weimar, von links), Christoph Guthy (Oberbauleiter Straßen NRW), Tobias Fischer (Abteilungsleiter Bau bei Straßen NRW OWL) und Henning Quathamer (Baufirma Bunte) vor der Baugrube, durch die die neue Straßentrasse der B66 verlaufen wird. Foto: Hendrik Uffmann

Nach dem Baustart im Herbst des vergangenen Jahres sind nun die Arbeiten an der neuen Trasse in vollem Gang. Insgesamt zehn Hektar ist das Baufeld groß, auf dem gearbeitet wird.

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