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Stadt Espelkamp veranstaltet Rundgang, bei dem Menschen mit Behinderungen auf „Stolpersteine“ hinweisen

Den Hindernissen auf der Spur

Espelkamp

Vermeintlich kleine Hindernisse können für Menschen mit Behinderungen zu kaum zu überwindenden Hürden werden. Viele Probleme ließen sich mit dem richtigen Blick leicht erkennen und beheben. Deshalb hat die Stadt jetzt zu einem Rundgang durch die Espelkamper Innenstadt eingeladen, bei dem Betroffene die Gelegenheit hatten, auf solche Stellen gezielt aufmerksam zu machen.

Von Arndt Hoppe

Beim Rundgang durch Espelkamp machen Betroffene wie Ingrid Sasse (Mitte) auf Hindernisse für Menschen mit Behinderungen aufmerksam. Nils Krenz (links) und Stefan Rogalske (rechts) von der Stadt nehmen Anregungen für Verbesserungen auf. Foto: Arndt Hoppe

„Ich bin begeistert von der Resonanz“, sagte Nils Krenz vom Fachbereich Stadtentwicklung, der etwa 25 Interessierte am Startpunkt vor dem Rathaus begrüßen konnte. Eingeladen hatte er außer allen interessierten Bürgern auch gezielt Vertreter von Wittekindshof, Ludwig-Steil-Hof, Seniorenbeirat und der Selbsthilfegruppe T(R)ollies. Gemeinsam mit seinem Kollegen Stefan Rogalske und Jürgen Hagemeier vom Baubetriebshof leitete er die Gruppe durch die Breslauer Straße und einige Parallelstraßen.

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