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Sportholzfäller Andreas Striewe trainiert in Scheune in Borchen für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

„Den perfekten Schlag gibt es nicht“

Borchen-Etteln

Wo Andreas Striewe war, hinterlässt er eine Spur aus Sägespänen und Scheitholz. Das liegt am außergewöhnlichen Hobby des Ettelners: Als Sportholzfäller zerhackt und -sägt der 35-Jährige seit 14 Jahren Holzblöcke und Baumstämme auf Turnieren um die Wette.

Von Christopher Müller

Sportholzfäller Andreas Striewe aus Etteln bereitet sich auf den nächsten Wettkampf vor. Foto: Christopher Müller

Die nächste Herausforderung erwartet Andreas Striewe am 12. Juni, wenn er beim Stihl Timbersports Transit Cup in die Sportholzfäller-Saison 2021 startet. Um im bayerischen Rhön gegen die besten Athleten des Landes bestehen zu können, braucht es mehr als nur hartes Training, weiß Andreas Striewe. Acht bis zehn Stunden täglich verbringt der Landschaftsgärtner an Wochenenden vor Wettkämpfen in der grünen Scheune knapp hinter der Ettelner Ortsgrenze. „Meine Eltern haben sie früher für Landwirtschaft genutzt, heute ist sie meine Trainingshalle“, erzählt er und zeigt in einen großen, mit Holzblöcken gefüllten Raum. Hier hält er sich fit und bereitet sich unter Wettkampfbedingungen auf Wettkämpfe vor.

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