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Bauunternehmen aus Stemwede hat mit Arbeiten in Wilhelmshaven begonnen

Depenbrock baut Flüssiggas-Terminal in Wilhelmshaven mit

Stemwede

Wenn es um die Zukunft der Gasversorgung in Deutschland geht, ist ein Unternehmen aus Ostwestfalen mit dabei: das Bauunternehmen Depenbrock aus Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke.

Von Edgar Fels

Der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven: Hier baut Depenbrock an einem schwimmenden LNG-Terminal mit. Foto: imago

Depenbrock (1300 Mitarbeiter, 16 Niederlassungen) hat bereits mit der Arbeit für das LNG-Terminal (Flüssiggas) in Wilhelmshaven begonnen. Vorangegangen war ein symbolischer Rammschlag von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), Landesumweltminister Olaf Lies (SPD) und dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Bernd Althusmann (CDU). Dabei übernimmt Depenbrock Ingenieurwasserbau (Oldenburg) im Zuge einer Arbeitsgemeinschaft mit Kurt Fredrich Spezialtiefbau (Bremerhaven) Planung, Ausführung und Bau des Anlegers. Das LNG-Terminal mit einer Kapazität von neun Milliarden Kubikmeter soll Ende 2022 fertiggestellt sein und im Winter 2022/2023 in den Probebetrieb gehen. Auftraggeber für den Bau ist die landeseigene Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts). Betreibergesellschaft ist die Uniper SE.

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