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Gerhard Brechmann, Vorsitzender des Naturschutzbeirates, bezieht Stellung zum Bebauungsplan Sender Straße in Schloß Holte-Stukenbrock

„Der Landerbach wird eingezwängt“

Schloß Holte-Stukenbrock

Im Wirtschafts-, Stadt- und Quartiersentwicklungsausschuss wird am kommenden Dienstag ab 18 Uhr im Rathaus der Bebauungsplan Sender Straße-West beraten, der die Bebauung der noch offenen Fläche zwischen der Sender Straße und der an drei Seiten bereits vorhandenen Wohnbebauung regelt. Eine große Baulücke sozusagen.

Das Gelände für den DRK-Kindergarten (rechts) ist aufgeschüttet worden. Tiefer liegt der Landerbach, die Bebauung grenzt direkt an den Bach. Foto: Monika Schönfeld

„Auch ich habe in meiner Funktion als Vorsitzender des Naturschutzbeirates beim Kreis Gütersloh der Bebauung der Fläche grundsätzlich zugestimmt. Allerdings unter der Voraussetzung, dass die von den zuständigen Stellen des Kreises eingebrachten Forderungen zur Berücksichtigung des Landerbaches im Bebauungsplan ausreichend umgesetzt werden“, sagt Gerhard Brechmann, Beiratsvorsitzender aus Schloß Holte-Stukenbrock.

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