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Autostrecke ist für einen Tag dicht – Bahnfahrer nutzen Schienenersatzverkehr

Desenbergstraße wird gesperrt

Warburg

Autofahrer müssen sich auf der Desenbergstraße in Warburg auf eine Vollsperrung einstellen. Da am Samstag, 27. November, ein Werkstattgebäude der Bahn abgerissen werden soll, wird die Strecke für die Dauer dieser Arbeiten voll gesperrt.

Die Desenbergstraße in Warburg wird am Samstag während der Abbrucharbeiten eines Werkstattgebäudes der Bahn voll gesperrt. Foto: Ralf Benner

Das bestätigt eine Pressesprecherin der Deutschen Bahn auf Nachfrage. Wie lange der Abriss dauern wird und wann die Sperrung dann aufgehoben werden könnte, lasse sich demnach noch nicht genau vorhersagen. „Sicherheit hat auf jeden Fall höchste Priorität“, sagt die Sprecherin. Die Abrissarbeiten des Gebäudes sollen insgesamt bis zum 3. Dezember dauern.

Die Abrissarbeiten wirken sich am Samstag auch ganztägig auf die Bahnverbindungen aus. Die Bahn rechnet damit, dass die meisten Züge der Linie RE 17 an diesem Tag ausfallen werden. Daher werden sie durch Busse ersetzt.

Züge fallen aus

Bahnfahrer müssen für die Reise dann mehr Zeit einplanen: Die Busse sollen Warburg (Westf.) 14 Minuten bzw. Kassel-Wilhelmshöhe 23 bis 24 Minuten später erreichen, als die ausfallenden Züge. In der Gegenrichtung fahren die Busse 26 Minuten früher in Kassel-Wilhelmshöhe bzw. 15 Minuten früher in Warburg (Westf.) ab, teilt die Deutsche Bahn weiter mit.

Dieser Schienenersatzverkehr hält nicht in Hofgeismar. In Scherfede sollen Reisende mit den Bussen Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Schwerte (Ruhr) haben – bis auf den Bus, der für die RE 10728 ab Warburg fährt.

Dieser Zug würde planmäßig um 21.38 Uhr in Warburg abfahren, der Bus fahre fünf Minuten später ab und habe in Scherfede Anschluss an den 30 bis 35 Minuten später fahrenden Zug nach Meschede, schildert die Deutsche Bahn.

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