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Politiker hakt bei Ratssitzung in Bünde bei Verwaltung nach – Hunnebrocker moniert zu kleine Kanaldurchlässe

Die Angst vorm Starkregen bleibt

Bünde

Vor mehr als einem Jahr wurden nach einem heftigen Starkregen die südlichen Bünder Stadtteile regelrecht geflutet. Der entstandene Sachschaden ging in die Millionen. Seither geht bei den Anwohnern die Angst vor einem erneuten schweren Unwetter um. Das wurde auch wieder bei der jüngsten Ratssitzung in der Elsestadt deutlich.

Von Daniel Salmon

Dieser Durchlass des Strangbachs am Lüningsweg macht einen recht guten Eindruck. Er ist komplett frei Foto: Daniel Salmon

Denn einmal mehr hob UWG-Politiker Jörn Döring das Thema rund um die Geschehnisse vom Abend des 5. Juni 2021 am auf die Agenda des Gremiums. „Ich wurde von Anwohnern angesprochen, dass der Bereich hinter dem Feuerwehrgerätehaus mal wieder zugewuchert ist. Die Leute haben nun Angst, dass sich so ein Starkregenereignis beim einem der nächsten Sommergewitter wiederholt, wenn die Kanäle in dem Bereich dicht sein sollten“, so der Ratsherr. Auch hakte er bei der Verwaltungsspitze nach, wie es mit der bereits vor geraumer Zeit in Auftrag gegebenen Starkregenkarte für Bünde aussehe. „Was ist denn nun mit der Simulation?“, wollte er von Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger wissen.

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