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Startschuss fällt zum ersten kalten Nahwärmenetz in Bielefeld

Die Energie kommt aus dem Boden

Bielefeld

Wenn das geplante Wohngebiet auf dem Schillinggelände in Sennestadt Klimaschutzsiedlung sein will, geht das nicht ohne Innovation. Und es sind die technisch neuen Ansätze, die das Areal mit seinen 88 Wohneinheiten zu einem Modellprojekt machen. Dazu hat sich am Dienstag NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart vor Ort informiert.

Von Peter Bollig

Ein Stück der künftigen Nahwärmeleitung haben (von links) Bürgermeister Andreas Rüther, Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart mit Gartenzwerg Hans Bernhard, Stadtwerke-Geschäftsführer Martin Uekmann, Annette Nothnagel (Regionale 2022) und Bernhard Neugebauer, Geschäftsführer der Sennestadt GmbH, im Griff. Foto: Bernhard Pierel

Eine der Innovationen im Energiebereich auf dem Schillinggelände liefern die Stadtwerke Bielefeld, die in der Klimaschutzsiedlung selbst ganz neue Wege gehen. Sie bauen für die fast 90 Wohneinheiten in rund 70 Gebäuden erstmals ein so genanntes kaltes Nahwärmenetz – und mit einer Länge von 2,4 Kilometern das größte seiner Art in der Region.

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