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Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock wollen ab Mitte 2023 eigenes Trinkwasser fördern – Wasserwerk soll Anfang 2022 entstehen

Die ersten Brunnen werden gebohrt

Schloß Holte-Stukenbrock

Ab Mitte 2023 will die Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock ihr eigenes Trinkwasser für die gesamte Stadt fördern. Die ersten Bohrarbeiten für die am Ende insgesamt fünf Brunnen zwischen der A33 und der Bielefelder Straße haben bereits begonnen.

Von Dirk Heidemann

Bis in 30 Meter Tiefe führen die 600 Millimeter dicken Rohre, über die ab Mitte 2023 das Trinkwasser für die Stadt gefördert werden soll. Foto: Besim Mazhiqi

Das aber ist erst der Anfang. So richtig los gehen soll es im Januar 2022 mit dem Bau des Wasserwerkes. „Wir haben vor zwei Wochen mit dem ersten Brunnen begonnen. Die reine Bohrung dauert pro Brunnen eine Woche, dann müssen 14 Tage lang Restarbeiten erledigt werden. Ich gehe also davon aus, dass wir Mitte Oktober fertig sein werden“, sagt Achim Kehm, Geschäftsführer der Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock. 30 Meter tief werden die Brunnenrohre mit einem Durchmesser von jeweils 600 Millimetern auf dem Gelände zwischen Kipshagen und Schlieffen in den Boden der Senne gerammt.

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