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Hiddenhauser Feuerwehrmann Thomas Rainey schildert seine Eindrücke von der Hochwasserkatastrophe im Juli

Die „harten Hunde“ haben ausgedient

Hiddenhausen

Mittwoch, 14. Juli: Thomas Rainey hat eine anstrengende Schicht auf dem Rettungswagen hinter sich und möchte abends früh ins Bett. Doch dann kommt der Einsatzbefehl: Im Märkischen Kreis steht nach Starkregen alles unter Wasser, Bäche und Flüsse haben sich zu reißenden Strömen entwickelt.

Von Sonja Töbing

Thomas Rainey (rechts, mit Sohn Brian) ist im Juli im Märkischen Kreis im Einsatz gewesen. Als „erdrückend“ beschreibt er die Lage vor Ort. Auch Bernd Gante (links), stellvertretender Leiter der Hiddenhausener Feuerwehr, war im Krisengebiet. Foto: Sonja Töbing

Für den Feuerwehrmann aus Hiddenhausen ist klar: Er wird als Teil der Bezirksbereitschaft im Katastrophengebiet helfen. „Um 21 Uhr sind wir losgefahren, um Mitternacht an der Sammelstelle eingetroffen, gegen 2 Uhr nachts ging es nach Iserlohn zum Einsatz“, erinnert sich der 36-Jährige an die Nacht auf den 15. Juli.

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