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Herforder Krankenhaus wird Teil eines neuen Verbundes – Nicht geimpfte Mitarbeiter müssen sich Ende des Monats erklären

„Die Mathilde bleibt die Mathilde“

Herford

Die Krankenhauslandschaft im Kreis Herford steht (zumindest organisatorisch) vor großen Veränderungen.

Von Bernd Bexte

Die Ursprünge des Mathilden-Hospitals reichen ins 19. Jahrhundert zurück. „Diese Tradition wird auch in Zukunft ein Auftrag sein“, sagt Geschäftsführer Dr. Georg Rüter. Foto: Moritz Winde

Nachdem das Klinikum, das Lukas-Krankenhaus Bünde und die Geriatrie in Enger (evangelisches Krankenhaus) zum Beginn des nächsten Jahres einen gemeinsamen Verbund gründen wollen, stehen auch dem Mathilden-Hospital Veränderungen bevor: Das 166-Betten-Haus in Herford (400 Mitarbeiter, 9000 stationäre Patienten im Jahr) ist bereits Teil der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen (KHO), wird bald aber einem noch größeren Krankenhausverbund angehören.

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