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Zwischen Wasserreichtum und Monopol: Bewerbung um das „Europäische Kulturerbe-Siegel“ bekommt Konturen

Die preisverdächtige Pader

Paderborn

Die Kirche besaß in Paderborn lange das Monopol auf Wasser. Heute wäre das unvorstellbar und völlig unvereinbar mit dem Recht auf Wasser für alle und jeden. Diesen Aspekt und andere möchte die Verwaltung in ihre Bewerbung um das „Europäische Kulturerbe-Siegel“ aufnehmen.

Von Dietmar Kemper

Die Pader ist Lebensraum für Mensch und Tier. Um ihre Bedeutung damals und heute geht es in der Bewerbung. Foto: Jörn Hannemann

„Wir beschreiben das Wechselspiel zwischen dem Kultur- und Naturraum entlang der Pader“, sagte die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke im Kulturausschuss.

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