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Humorvoll-frivole, walzerselige Operettencollage, live gestreamt aus dem Bielefelder Stadttheater

Die Spielarten der Liebe

Bielefeld

„Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern. Sie nimmt uns alles, doch sie gibt auch viel zu viel …“, sang Connie Francis in den 1960er Jahren. Der Schlager bringt auf den Punkt, was die Operettencollage „Da geh ich zu Maxim“, die am Samstagabend live aus dem Bielefelder Stadttheater gestreamt wurde, in halbszenischer Inszenierung zum Ausdruck brachte: nämlich die facettenreichen Spielarten der Liebe. Etwa 132 „User“ hatten sich eingeloggt. Wie viele Zuschauer tatsächlich in Bielefeld oder sonst wo auf der Welt vor ihren Endgeräten saßen, lässt sich nicht ermitteln.

Von Uta Jostwerner

Sorgten für einen kurzweiligen Musical-Abend mit „Da geh ich zu Maxim“ (von links) Frank Dolphin Wong, Daniel Pataky, Lorin Wey und Caio Monteiro Foto: Sarah Jonek

Ach ja, die Liebe – ein dankbares Thema für das engagierte Inszenierungsteam rund um Regisseur Nick Westbrock, der zusammen mit Musikdramaturgin Anne Christine Oppermann Ausschnitte aus berühmten Operetten von Lehár, Kálmán, Millöcker, Strauss und anderen Komponisten zu einer dramaturgisch schlüssigen und coronakonformen Inszenierung zusammengefügt hat.

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