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Klärschlammvererdungsanlage: Fabbenstedter Bürger erneuern ihre Kritik an den Plänen der Verwaltung

„Die Stadt spricht nicht!“

Espelkamp

Viel Kritik seitens Fabbenstedter Bürger ist jetzt in Richtung Verwaltung gegangen. Grund dafür ist die geplante Klärschlammvererdungsanlage. Unter anderem werden der Verwaltung Fehler bei den Berechnungen vorgeworfen.

Von Felix Quebbemann

Karin Ortgies mit dem Lageplan der Vererdungsanlage: Rechts steht das Haus, das sich im Radius befindet. Zahlreiche Fabbenstedter im Hintergrund haben sich den Bedenken und der Kritik von Karin Ortgies angeschlossen, die auch betont, notfalls juristisch gegen eine Vererdungsanlage vorgehen zu wollen. Foto: Felix Quebbemann

Einige Fabbenstedter Bürger sind enttäuscht und verärgert. Denn ihre Fragen zur Klärschlammvererdungsanlage – unter anderem per E-Mail geschickt – seien seitens der Verwaltung nicht beantwortet worden. Vor Kurzem haben sich daher einige Bürger erneut in der Straße Zur Aue getroffen. Am dortigen Haus, das im Besitz des Ehepaares Karin und Eitel Ortgies ist, haben sie sich zu den Verwaltungsplänen geäußert, in dem Gebiet eine Klärschlammvererdungsanlage zu bauen. Und die Bürger sparen nicht mit Kritik, die in Richtung Stadtwerke und Verwaltungsspitze geht.

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