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Blühwiese gedeiht prächtig am Galgenberg in Brakel

Die „Tankstellen“ der Insekten

Brakel

Im Herbst 2019 hat sich eine Gruppe Brakeler Gedanken um die Zukunft der heimischen Insekten gemacht. Denn ist aufgefallen, dass immer weniger Insekten unterwegs sind.

Von Reinhold Budde

Rudi Mönikes von der „Annenbiene“ (Zweiter von rechts) und Prof. Dr. Winfried Türk (Mitte) von der Hochschule OWL stehen mit (von links) Karin Schell, Meinolf Schulte und Hans-Wilhelm von Ledermann-Wartberg in der Blühwiese, die auf der ersten Blick wie eine „verwahrloste“ Wiese aussieht. Foto: Reinhold Budde

In der Ackerlandschaft östlich von Brakel gibt es kaum Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, denn es fehlt hier schlichtweg an Nahrung. Gibt es weniger Insekten, sind irgendwann auch die Vögel verschwunden, die von den Insekten leben. „So geht das nicht weiter“, dachten sich einige Naturschützer um Rudi Mönikes und gründeten die Interessengemeinschaft „Annenbiene“.

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