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Schadenskataster soll Zeitplan und Kosten für Instandhaltung des Mallinckrodthofs in Borchen aufzeigen – erste Ergebnisse vorgestellt

Die Treppe ist das Sorgenkind

Borchen

Der Mallinckrodthof ist noch heute ein zentraler Punkt im alten Ortsbild Nordborchens. Die Gemeinde Borchen will das Gebäude langfristig instand halten und lässt dafür ein Schadenskataster erstellen, in dem alle Schäden drei Dringlichkeitsstufen zuordnet werden

Von Sonja Möller

Die Treppe am Eingang des Hauptgebäudes soll als erstes instand gesetzt werden. Foto: Oliver Schwabe

Das einstige Oberhaus der ehemaligen Rittersitze ist denkmalgeschützt und gehört seit 2005 der Gemeinde Borchen. „Der Gesamteindruck des alten Gebäudes mit seiner Geschichte soll ablesbar bleiben. Trotzdem müssen wir etwas machen, um die historische Bausubstanz zu erhalten. Deswegen wollen wir das Gebäude langfristig instand halten und nicht erst Schäden beheben, wenn sie entstanden sind“, erläutert Karin Striewe, Fachbereichsleiterin Hoch-Tiefbau bei der Gemeinde Borchen, den Hintergrund. Ein Zehn-Jahres-Plan soll dabei helfen und zeigen, was zeitnah, was mittel- und was langfristig angegangen werden muss und wie hoch die Kosten sind.

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