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Nach der Corona-Pause: Bei der Herforder Citykirmes geht es rund

Durch die Luft mit 120 Sachen

Herford

Wer auf Tuchfühlung mit „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ gehen will, braucht nicht nur gute Nerven, sondern auch einen robusten Magen. Das eine Million Euro teure Karussell schleudert Mutige an 42 Meter langen Armen mit 120 Kilometern pro Stunde durch den Herforder Himmel, der zum Auftakt der 47. City-Kirmes aufriss. Und das Beste: Es soll wettertechnisch noch schöner werden.

Von Moritz Winde

Jekyll und Hyde grüßen vom Alten Markt: Das Karussell gehört zu den Attraktionen der City-Kirmes. Foto: Moritz Winde

Seit Donnerstagnachmittag geht‘s nach zweijähriger Rummelpause wieder rund in der Innenstadt. Mehr als 60 Buden und Fahrgeschäfte laden in der Innenstadt zum Bummeln, Verzehren und Mitfahren ein.

Aber keine Bange: Nicht jedes Karussell ist so rasant unterwegs wie „Jekyll und Hyde“. Wer es gemütlicher mag, sollte eine Runde im Kettenkarussell drehen, das vor der Münsterkirche steht. Wer auf der Kirmes dabei sein möchte, muss – anders als zum Beispiel beim Herbstlibori in Paderborn – eines der „3Gs“ nachweisen. Das geht problemlos an einem der vielen Stände der Pro Herford. Dort gibt‘s dann eines der Bändchen, dessen Farbe täglich wechselt.

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