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„Wattbewerb“ in Werther gestartet: Wer Photovoltaik auf dem Dach installieren will, muss sich rechtzeitig darum kümmern

Durchstarten – aber nur mit Geduld

Werther

Die Zielmarke ist gesetzt: Die Strommenge, die per Photovoltaik auf Werthers Dächern produziert wird, zum Wohle des Klimaschutzes möglichst schnell verdoppeln und dabei insgesamt auf eine Quote von 0,2 Kilowattpeak (kWp) pro Einwohner kommen. Werther hat beschlossen, sich wie mehr als 100 andere Städte bundesweit auch dem „Wattbewerb“ zu stellen. Wo aber steht Werther im Moment?

Von Margit Brand

Voll im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf Strom, der mit Photovoltaik-Anlagen erzeugt wird. Die Bielefelder Netz GmbH hat für Werther und Bielefeld zusammen für 2020 einen Zuwachs von 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Und der Trend setzt sich fort. Gut für den „Wattbewerb“. Foto: Stadtwerke Bielefeld

Einen Anhaltspunkt geben die Zahlen, die die Bielefelder Netz GmbH als Tochter der Stadtwerke Bielefeld jetzt bekannt gegeben hat. Dort sind aus dem Wertheraner Stromnetz 354 Photovoltaik (PV)-Anlagen angeschlossen. „Zusammen bringen sie es auf eine Spitzenleistung von rund 6063 Kilowatt“, informiert Sprecherin Birgit Jahnke auf Nachfrage.

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