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Stadtrat bildet in Bad Oeynhausen den Rahmen für Vergabe des Ehrenpreises

„Ehrenamt hat viele Namen“

Bad Oeynhausen

Schon 2020 sollte er vergeben werden. Dem hat die Pandemie aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. So bildete die Ratssitzung am Mittwoch den Rahmen für die Ehrung der Ehrenpreisträger 2020 der Stadt. Es sind die Telefonseelsorge Ostwestfalen sowie die inzwischen aufgelöste Trauergruppe „Lacrima“ für Kinder und Jugendliche unter dem Dach der Johanniter.

Von Claus Brand

Bürgermeister Lars Bökenkröger (rechts) hat am Mittwochabend im Stadtrat den Ehrenpreis der Stadt vergeben. Als Vertreter der Trauergruppe „Lacrima“ hat ihn deren ehrenamtliches Mitglied Christoph Hill (links) entgegen genommen, für die Telefonseelsorge (von rechts) deren Leiterin Petra Ottensmeyer, Renate Meyer-Schröder (Sprecherin Ehrenamtliche) sowie Elke Tiede. Foto: Claus Brand

In einer Ansprache würdigte Bürgermeister Lars Bökenkröger die Preisträger. Ehrenamtliche seien das Rückgrat der Gesellschaft mit ihrem Wirken. „Sie haben viel Zeit und Energie investiert. Das ist etwas Besonderes. Somit haben sie auch verdient, so gewürdigt zu werden, für ihr bürgerschaftliches Engagement.“ Gerade in der Coronakrise habe man gemerkt, wie wichtig solches Engagement sei, zum Beispiel auch in der Nachbarschaftshilfe. Bökenkröger: „Das alles zeigt, dass Ehrenamt in unserer Stadt nach wie vor groß geschrieben wird. Das wollen wir auch mit dem Preis dokumentieren.“

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