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Neue Jacoby-Zentrale im ehemaligen Landeshospital Paderborn erhält NRW-Architekturpreis

Ein ausgezeichnetes Juwel der Architektur

Paderborn

Die Restaurierung und Umnutzung des ehemaligen Landeshospitals der Vinzentinerinnen in der Kisau zu einem modernen Firmensitz gehört zu den herausragendsten Bauprojekten, die in den vergangenen Jahren in der Stadt Paderborn von privater Seite umgesetzt worden sind.

Von Ingo Schmitz

Alt und Neu in beeindruckender Symbiose: Ein zentrales Element des ehemaligen Landeshospitals ist die Kapellenfassade, die heute als Haupteingang des Unternehmenssitzes der Unternehmerfamilie Jacoby dient. 150 Arbeitsplätze sind hier für die Firmen Rico Design, Idee, Kreativmarkt und Wolle Rödel entstanden. Foto: Simon Menges

Sowohl historisch gesehen auch als städtebaulich ist das einzigartige Ensemble der Unternehmerfamilie Jacoby herausragend. Dies ist auch am Dienstagabend bei der Verleihung des Architekturpreises NRW 2021 in Düsseldorf deutlich geworden. Unternehmer Franz Jacoby freute sich über die Auszeichnung, die Schirmherrin Ina Scharrenbach, Bauministerin des Landes NRW, gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden des Bundes Deutscher Architekten (BDA NRW), Gert Lorber, überreichte. Damit gehört das Objekt im Herzen der Paderstadt zu den zehn architektonischen Juwelen des Landes, die von der Jury aus 32 Bewerbungen ausgesucht wurden. Die neun weiteren gleichrangigen Auszeichnungen gingen nach Aachen, Arnsberg, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Köln (zweimal), Langenfeld, Oberhausen und Wuppertal.

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