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Dr. Alexander Markowetz referiert beim Unternehmerfrühstück in Bad Oeynhausen zum „digitalen Burnout“

„Ein Handy, was uns gesund hält“

Bad Oeynhausen

Im Schnitt 88 Mal am Tag wird das Display des Smartphones eingeschaltet. Etwa zweieinhalb Stunden verbringen die Deutschen täglich mit dem Smartphone, und das, egal ob auf der Arbeit oder in der Freizeit. Das sind nur einige Zahlen, die Dr. Alexander Markowetz beim Unternehmerfrühstück für etwa 90 Vertreter der hiesigen Wirtschaft parat hatte. Nach der coronabedingten Pause stand die Nutzung von digitalen Medien, insbesondere des Smartphones, im Fokus des jüngsten Netzwerktreffens im Kaiserpalais.

Von Louis Ruthe

Beim Unternehmerfrühstück in Bad Oeynhausen (von links): Bürgermeister Lars Bökenkröger, Dr. Alexander Markowetz und Wirtschaftsförderer Patrick Zahn. Foto: Louis Ruthe

Hier die E-Mails checken, dort die Whatsapp-Nachrichten und zwischendurch noch kurz die aktuellsten Nachrichten über die sozialen Medien. „Meistens erfolgt all dies unüberlegt, ohne die Notwendigkeit der Nutzung zu hinterfragen“, sagt Dr. Alexander Markowetz. Gemeinsam mit einer Forschungsgruppe hat der Informatikprofessor das Nutzungsverhalten von 600.000 Menschen analysiert. Laut Dr. Alexander Markowetz wird die meiste Zeit in sozialen Medien, wie Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. verbracht, hinzu kommen diverse Spiele.

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